Kinder im eigenen Zuhause isoliert von ihrer Familie

Soll das unsere Zukunft sein?

Eine Lehrerin hatte 45 Min in einer 2ten Klasse verbracht, ebenso in der Parallelklasse. Diese Lehrerin wurde positiv getestet mit leichter Symptomatik. Daraufhin hat das Gesundheitsamt Karlsruhe alle 46 Schüler als Kontaktpersonen 1ten Grades deklariert. Der Sicherheitsabstand war eingehalten worden.

Diese Kinder wurden nicht in Quarantäne geschickt, sondern in häusliche Isolation.

Jeder Kontakt innerhalb der Familie, der zu vermeiden ist, hat vermieden zu werden. Sollte Kontakt mit Eltern oder Geschwistern stattfinden, muss eine FFP1 Maske enganliegend getragen werden. Die Kinder sollen separat essen, ein separates Bad benutzen, der Müll wird separat gesammelt. Die Kinder sollen allein schlafen. Das Haus darf nur verlassen werden, wenn es eine Gefahr um Leib und Leben gibt.

Es wurde sofort daraufhin gewiesen, wenn man sich an diese Maßnahmen nicht hält oder schon bekannt ist, dass man damit nicht konform sein könnte, kann man in eine geschlossene Einrichtung eingewiesen werden. Dazu kommt noch die Androhung von 2 Jahren Haft und egal ob sich die Kinder testen lassen oder nicht, ob das Testergebnis positiv oder negativ ist, die Maßnahmen bleiben über 14 Tage aufrecht.

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