Fachärztin für Arbeitsmedizinerin Beatrice Vöhringer zum Thema arbeitsmedizinische Grundlagen und Gefahren durch Masken

Zur Person

Arbeitsmedizinerin Beatrice Vöhringer

Fachärztin für Arbeitsmedizinerin Beatrice Vöhringer zum Thema arbeitsmedizinische Grundlagen und Gefahren durch Masken

Min. 0:43 – „die Menschen in diesem Land sind obrigkeitshörig und das ist unser eigentliches Problem …“

Min. 1:17- Zitat: „Aus meiner Sicht als Arbeitsmedizinerin ist es überhaupt keine Diskussion, das Masken potentiell schädlich sind. Warum? Wir haben in der Arbeitsmedizin die sogenannte G-26 Untersuchung. Die G26 Untersuchun wird durchgeführt bei Menschen, die eine Maske aus beruflichen Gründen tragen müssen.“

Min. 1:35 – „Es gibt unterschiedliche Masken, die entsprechend zertifiziert sind, die unterschiedliche Atemwegswiderstände haben und davon abhängig ist, was ich als Arbeitsmediziner, dann als Untersuchung durchführen muss.

Min. 1:46 – Im Minimalfall ist es eine Angebotsuntersuchung.“ das bedeutet, der Arbeitgeber muss sie anbieten und der Arbeitnehmer kann sie annehmen.

Min. 1:59 – „. da ist bei so einer einfachen Maske, das Minimum zu sagen, man erhebt eine ordentliche Anamnese, aus der heraus man weiß, ob irgendwelche Herzerkrankungen bestehen, ob Lungenerkrankungen bestehen ob andere wichtige Gründe bestehen, weswegen jemand auch so eine vergleichsweise einfach Maske mit noch weniger Atemwiderstand als

schwerer Masken evtl. nicht getragen werden kann. Das muss ich als Mediziner beurteilen und muss abhängig davon ein entsprechendes Zeugnis oder Bescheinigung ausstellen. Und das ist der normale Gang, sobald ein Arbeitnehmer in einer Firma eine solche Maske trägt.“

Min. 2:32 – „aber der entscheidende Unterschied ist, diese Masken sind zertifiziert. Bei diesen Masken weiß ich, einfach weil die Hersteller entsprechende Vorgaben haben, worum es sich handelt. Ich weiß, wie der Atemwegswiderstand ist, ich weiß, wie ich das einzugruppieren habe und so weiter und ich weiß, was ich zu untersuchen habe. Und ich muss dann auch eine Lungenfunktionsprüfung machen um zu schauen, ob das vom Lungenvolumen überhaupt geht. …“

Min. 2:57 – „bei stärkeren Masken gehört sogar ein EKG dazu.“

Min. 3:04 – „es gibt Menschen, die dürfen in der Arbeitsmedizin keine Masken tragen, d.h. die sind dann für solche Tätigkeiten nicht einsetzbar.“

Min. 3:11 – „d.h. es gibt Daten dazu. Es gibt Forschungen dazu, man hat sich diese G-26 damals nicht aus den Fingern gesogen. Es ist auch keine nagelneue Arbeitsmedizinscheuntersuchung.“

Min. 3:33 – „und wenn jeder Arbeitgeber verpflichtet ist, seinen Mitarbeitern eine solche Untersuchung anzubieten, wieso müssen jetzt überall dort, wo die Mitarbeiter verpflichtet werden, nicht solche Untersuchungen angeboten werden?“

Min. 3:49 – „alle müssten jetzt diese Untersuchungen angeboten bekommen, weil die Masken einfach entsprechend lange getragen werden und damit die Auslösekriterien für diese Untersuchungen erfüllt sind. D.H. wir haben Gesetze, Normen … und die werden einfach völlig mißachtet. Es wird getan, als ob es sie gar nicht gibt.“


Min. 4:16 – “ es gäbe diese teils verpflichtende Untersuchungen nicht, wenn diese Masken nicht irgendwo ein potentielles Gesundheitsrisiko darstellen würden. Und wenn die dann noch selbst gestrickt, gehäkelt, übereinander gelegt sind, dann kann es sein, das ich extrem hohe Atemwegswiderstände erzeuge oder vielleicht, wenn die Maske mit zuviel Abstand nach vorne anliegt, ein hohes Totraumvolumen habe und damit Menschen sinnlos gefährden“

Min. 4:40 – “ und da Kinder viel weniger Luft pro Atemzug einatmen als Erwachsene, haben die weniger Ausgleichsmöglichkeiten.“

Min. 4:49 – „..das beginnt bei einm Säugling der etwa nur 80 ml einzieht. Wenn ich ein Totraumvolumen in so einer Maske hab von 80 ml, ein Säugling könnte unter so einer Maske nicht atmen, der würde so ersticken.“

Min. 5:01 – „… bei Schulkindern sind wir vielleicht bei 200 ml, 300 ml, wie auch immer. Trotzdem sind 80 ml davon ein hoher Anteil, den ich einfach an Totraumvolumen einatme.“ (Hinweis, d.h. es werden zunächst 80 ml ausgeatmete Luft zurückgeatmet, bevor frische Luft dazu kommt. Ein Erwachsener atmet ca. 500 – 600 ml ein)

Min. 5:19- “ … im Zweifelsfall muss ich doch primär dafür sorgen, das Menschen nicht geschädigt werden und muss sehr genau, als Politiker, als Lehrer, als Rektor, als wer auch immer, als Arbeitgeber, darüber entscheiden, was im Moment das größere Risiko ist. Eine potentielle Ansteckung mit einem Virus, der vielleicht in der Population momentan je nach Ort wenig enthalten ist oder eben ein klar arbeitsmedizinisch erwiesenes potentielles Risiko für den Einzelnen.“


Min. 5:57 – Erklärung des Begriffs: Totraumvolumen

Min. 8:38 – „Am Ende, was gibt es zu verlieren? Wenn alles immer schlimmer wird für uns, wir immer mehr Repressalien bekommen … dann gibt es vielleicht irgendwann keine Möglichkeit mehr, sich zu wehren.“

Originalvideo: https://youtu.be/vnhZ1-eOjF4

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Quelle: Klagepaten.eu

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