Risiko Impfstoff – immer mehr Tote

Januar 19, 2021

Anmerkung 2020News: In Deutschland können Impfschäden über die Webseite vom Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss erstellt derzeit eine Übersicht der Verdachtsfälle und bittet um Meldung von Todesfällen oder Impfnebenwirkungen auch an ihn unter impfschaden@corona-ausschuss.de.

Artikel zuerst erschienen bei The Defender/Children’s Health Defense

Chinesische Gesundheitsexperten empfehlen, dass Norwegen und andere Länder die Verwendung von mRNA-Impfstoffen, wie sie von Pfizer und Moderna hergestellt werden, aussetzen sollten, insbesondere bei älteren Menschen, wie die Global Times berichtet.

In Norwegen hat sich die Anzahl der Todesfälle nach der Corona-Impfung, die derzeit näher untersucht werden, binnen weniger Tage von 23 auf 33 erhöht. Für Deutschland haben Gesundheitsbeamte mitgeteilt, dass sie derzeit 10 Todesfälle untersuchen, die bei älteren Patienten aufgetreten sind, die den COVID-Impfstoff erhalten haben.

Norwegens Gesundheitsbehörden hatten letzte Woche darüber informiert, dass sie den Tod von 23 älteren Menschen untersuchten, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs starben, und hatten bestätigt, dass 13 der Todesfälle direkt mit dem Impfstoff in Verbindung standen.

Am heutigen Tag liess Bloomberg wissen, dass die Zahl der zu begutachtenden Todesfälle in Norwegen auf 33 gestiegen war und dass alle bei Menschen im Alter von 75 bis 80 aufgetreten war. Camilla Stoltenberg, Leiter des norwegischen Instituts für öffentliche Gesundheit, sagte auf einer Pressekonferenz heute:

“Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass in Norwegen jeden Tag etwa 45 Menschen in Pflegeheimen sterben, also ist es nicht selbstverständlich, dass dies eine Übersterblichkeit darstellt oder dass es einen kausalen Zusammenhang gibt.”

Die norwegische Arzneimittelbehörde hatte Bloomberg zuvor mitgeteilt, dass alle Todesfälle bei Menschen auftraten, die den Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten hatten, der bis Freitag der einzige COVID-Impfstoff war, der in Norwegen zugelassen war.

Das norwegische Institut für Volksgesundheit, das ursprünglich ältere Menschen für den Impfstoff priorisiert hatte, hat seitdem seinen Rat revidiert und rät zu Vorsicht bei der Impfung von älteren Menschen, vor allem bei denjenigen mit Grunderkrankungen.

Das Institut erklärte gegenüber Bloomberg, dass “bei Personen mit schwerster Gebrechlichkeit selbst relativ leichte Nebenwirkungen des Impfstoffs ernsthafte Folgen haben können. Für diejenigen, die ohnehin eine sehr kurze Restlebenszeit haben, kann der Nutzen des Impfstoffs marginal oder irrelevant sein.”

Das Institut räumte gegenüber der Global Times auch ein, dass die klinischen Studien, die zur Notzulassung des Impfstoffs führten, “nur sehr wenige Menschen über 85 Jahren” eingeschlossen hatten, fügte aber hinzu: “Wir gehen davon aus, dass die Nebenwirkungen bei älteren Menschen weitgehend die gleichen sind wie bei den über 65-Jährigen.”

Laut der Global Times sagte ein in Peking ansässiger Immunologe, der um Anonymität bat, dass sich die mRNA-Impfstoffe nicht als sicher für den großflächigen Einsatz oder zur Verhinderung von Infektionskrankheiten erwiesen hätten. Mit dem Hinweis, dass Menschen über 80 ein schwächeres Immunsystem haben, sagte er, dass sie den Impfstoff nicht erhalten sollten, sondern stattdessen Medikamente nehmen sollten, um ihr Immunsystem zu verbessern.

In der vergangenen Woche berichteten das British Medical Journal und andere Nachrichtenquellen, dass das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland zehn Todesfälle bei Menschen im Alter von 79 bis 93 Jahren untersuche, die kurz nach der Verabreichung des COVID-Impfstoffs starben.

Die US-Gesundheitsbehörden raten weiter eindringlich zu COVID-Impfungen in Pflegeheimen, trotz eines wachsenden Impf-Widerstands unter den Mitarbeitern von Pflegeheimen.

Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Untersuchung der Todesfälle von 29 älteren Menschen in einem Pflegeheim in New York. Einem Bericht von Syracuse.com vom 9. Januar zufolge hat ein einzelnes Pflegeheim im Bundesstaat New York ab dem 22. Dezember 193 Bewohner geimpft und anschließend innerhalb weniger Wochen 24 Todesfälle gemeldet.

Die Einrichtung führte die Todesfälle auf einen COVID-19 “Ausbruch” zurück, obwohl es bis zu den ersten drei Todesfällen am 29. Dezember keine COVID-19-Todesfälle in Pflegeheimen im gesamten Bezirk gegeben hatte.

Floridas Gesundheitsbeamte und das US-Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) untersuchen den Tod eines 56-jährigen Arztes, der an einer seltenen Autoimmunerkrankung 15 Tage nach Erhalt des Pfizer-Impfstoffs starb. Ein Wissenschaftler von Johns Hopkins sagte der New York Times, es sei eine “medizinische Gewissheit”, dass der Tod mit dem Impfstoff von Pfizer zusammenhängt.

Die US Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) untersucht aktuell zahlreiche schwere allergische Reaktionen, einschließlich Anaphylaxie, bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen, die den Impfstoff erhalten haben.

Sonntag Nacht forderten Mitarbeiter der Gesundheitsämter in Kalifornien den Einsatz einer großen Charge von Moderna COVID-Impfstoff zu pausieren aufgrund seiner “ungewöhnlich hohen Anzahl an möglichen allergischen Reaktionen.” Wie The Defender heute Morgen berichtet, empfiehlt Kaliforniens Top-Epidemiologe Dr. Erica S. Pan den Impfzentren die Verabreichung von Los “041L20A” der Moderna COVID-Impfstoff auszusetzen.

Nach den neuesten Zahlen, die am 7. Januar im US-Meldesystem für Impfschäden (VAERS) aktualisiert wurden, sind in den USA 66 Todesfälle gemeldet worden, die möglicherweise mit einem COVID-Impfstoff in Verbindung stehen. Es wird jedoch geschätzt, dass nur 1% der Impfschäden an VAERS gemeldet werden.

Jeder, der eine Schädigung oder einen Todesfall im Zusammenhang mit dem COVID-Impfstoff vermutet – oder mit jedwedem Impfstoff – kann dies in den USA über die VAERS Website melden.

Anmerkung 2020News: In Deutschland können Impfschäden über die Webseite vom Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden. Der Corona-Ausschuss erstellt derzeit eine Übersicht der Verdachtsfälle und bittet um Meldung von Todesfällen oder Impfnebenwirkungen auch an ihn unter impfschaden@corona-ausschuss.de.

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