Dr. Sven Zimmer über den Corona-Kurs unserer Regierung – Interview von Boris Reitschuster

Min. 13:20

Ich kann nicht nachvollziehen, warum ein Tierarzt die ganze Geschichte hier managt.

Sie müssen sich mal vorstellen, was für ein Mindset ein Tierarzt hat um eine Pandemie zu bekämpfen und was für ein Mindset ein Humanmediziner hat.

Diese Impfung ist vorläufig zugelassen. Die Langzeitwirkungen, die kennt keiner.

Min. 9:35

Die in Impfzentren zu impfen, wo der Impfarzt, normalerweise wäre das ja der Hausarzt, der kriegt ja mit, wenn es irgendwelche Nebenwirkungen gibt, auch längerfristig. Aber die Situation gibt es ja mit diesen Impfzentren gar nicht …

Min. 10:14

Min. 12:12

Diese Idee mit den Impfzentren ist so was von abwegig, und auch so was von ineffektiv, … 

Min. 12:35

HR: Herr Wieler hat auf der BPK gesagt, die Impfzentren seien deshalb so gut, weil man da zentral erfassen könnte, wie die Nebenwirkungen sind. Bei den Hausärzten würde man das so schnell gar nicht mitbekommen. Und dank der Impfzentren hat man sofort einen Überblick, wie die Nebenwirkungen sind.

Herr Dr. Zimmer: Ach tatsächlich, Wann geht denn ein Patient, wenn er Nebenwirkungen hat, zurück ins Impfzentrum?

Der Herr Drosten mag ein Genie sein, was das Design von PCRs angeht,  … aber deswegen  hat er doch keine Ahnung, was die Bekämpfung von einer Pandemie angeht.

Min: 14:45

Zitate aus dem Interview

Min. 2:15 – auch diese ganze Impfpropaganda halte ich für vollkommen falsch. Und das wissen auch alle Ärzte, diese Coronavirusinfektion das ist eine Infektion, die springt zwischen Mensch und Tier, hin und her, es ist eine sogenannte Zoonose, wie die Grippe auch.

Und jeder Arzt weiß, dass diese Viren mutieren – das ist überhaupt nichts besonderes. Das heißt im Klartext, wenn wir jetzt impfen gegen diese Covid-Version, in einem Jahr ist diese Impfung nutzlos.



Wer sagt denn überhaupt, dass die Mutationen ein größeres Problem sind, als die initiale Version von Covid.

Min. 4:39  – das klingt so banal, na ja, aber  im  Vergleich zu den vielen Toten. Aber das ist eben nicht banal …

Min. 4:06 – das größte Problem sind die Patienten, die unter den Folgen vom Lockdown leiden.

Min. 6:06 – … nach einem positiven PCR Test wird die Person entgegen der Empfehlung der WHO nicht nochmal getestet. Aussage Dr. Zimmer: „Das kann ich Ihnen mit 100%iger Sicherheit sagen, dass das nicht gemacht wird.“

Boris Reitschuster

* Boris Reischuster, ist für mich DER Journalist der Stunde, der Gründungs-Chefredakteur des Fokus, Helmut Markwort am 14.09.2020 sagte: Ein herausragender Journalist, engagiert, mutig, unabhängig, tapfer und fleißig.

Ich finde, dass beschreibt Boris Reitschuster sehr gut, ich würde noch ergänzen wollen, dass er bescheiden und frei von Eitelkeit ist.

Ich teile seine Beiträge hier mit der Bitte, seiner Seite zu folgen, denn die Beiträge, die ich teile, sind nur ein Bruchstück, seines journalistischen Schaffens.  Wenn Ihr könnt, dann unterstützt ihn bitte durch Spenden. Link weiter unten.

Er ist eine Rarität – ein unabhängiger Journalist, der diesen Raum vollumfänglich nutzt um auch die Schattenfelder auszuleuchten.

 

Kommentar vom Gründungs-Chefredakteur des Fokus:

Helmut Markwort über reitschuster.de

Ein Gedanke zu “Dr. Sven Zimmer über den Corona-Kurs unserer Regierung – Interview von Boris Reitschuster”

  1. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr mir die Worte von Dr.Zimmer aus der Seele sprechen. Ich bin mehr als erleichtert daß sich immer mehr Mediziner mit Rückrad aus der Deckung trauen, meist natürlich niedergelassene, Klinikärzte sind da deutlich zurückhaltender, das ist auch meine Beobachtung. Ich arbeite seit 34 Jahren als Krankenschwester in einer großen Klinik und beobachte mit zusehendem Erschrecken und Unverständnis die Entwicklung der Lage im letzten Jahr.Meine Beobachtungen mit den gefährdeten und alten Patienten die von unserer fürsorglichen Regierung ach so solidarisch geschützt werden sollen decken sich zu 100 Prozent mit den Schilderungen von Dr.Zimmer.Es ist erbärmlich und unmenschlich täglich beobachten zu müssen wie gerade palliative, alte und hochrisikogefährdete Menschen am allermeisten unter den immer grotesker werdenden Maßnahmen leiden ohne daß es den geringsten Einfluss auf das Infektionsgeschehen hätte.Zudem bin ich alleinerziehende Mutter zweier Töchter von denen eine im Abiturjahrgang massiv unter den chaotischen Unterichtsbedingungen leidet, die andere ist in der 8.Klasse und hat in den letzten 4 Monaten genau 2 Tage Präsenzunterricht geniessen dürfen. Ich arbeite in der Klinik, hatte keinen einzigen Tag Kurzarbeit oder Homeoffice, darf wie gewohnt Überstunden machen und anschließend neue Unterrichtsinhalte vermitteln und Homescooling Frust aufarbeiten.Ich darf/soll/muss während der Quarantäne arbeiten, darf aber anschließend weder einkaufen noch spazieren gehen.Ich trage täglich bis zu 8 Stunden FFP 2 Maske ohne die notwendigen Tragepausen einhalten zu können , was wird uns eigentlich noch alles abverlangt von Politikern die nicht mal ansatzweise verstehen wie sich das Leben an der Basis anfühlt?
    Ich kann nur hoffen daß die Vernunft irgendwann siegt oder doch jetzt endlich noch viel mehr aus ihrer Deckung kommen um auf die Straßen zu gehen so daß die Politik es nicht mehr länger ignorieren kann….Herzliche Grüße und leiten Sie bitte dieses Schreiben auch an Dr.Zimmer persönlich weiter,
    Elisabeth Hofmann

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