„Kinder, Schulen und COVID-Tests – Was sind die Risiken?

Forscher warnen vor dem Risiko von Hirnverletzungen bei Millionen von Kindern, die sich nun routinemäßig Nasenabstrichtests unterziehen müssen, die von Nichtexperten durchgeführt werden – in einigen Fällen sogar von den Schulkindern selbst.

Kinder in Großbritannien sind diesen Monat wieder in die Schule zurückgekehrt – der erste Schritt in einer schmerzhaft langsamen Lockerung der Beschränkungen, die seit Monaten auf dem Tisch liegen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass sich die Kinder regelmäßigen COVID-19-Tests unterziehen und die Maskenpflicht befolgen, die nun auch auf die Klassenräume und Gemeinschaftsräume ausgeweitet wurde…

Einige Leute sind zu Recht besorgt, dass die unsachgemäße Verwendung von Nasenabstrichen bei PCR- oder Lateral-Flow-Tests zu Schäden an der empfindlichen Membran führen kann, die das Gehirn schützt. Aber wenn man den Faktencheckern glauben würde, würde man annehmen, dass dies nichts weiter als eine Verschwörungstheorie ist. Aber wie sich schon in vielen anderen Fällen gezeigt hat, haben sich die Faktenchecker wieder geirrt…“

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