Geheimgang zum Gehirn

Vom Volksverpetzer wird u.a. behauptet:

Wie schon gesagt: Die Blut-Hirn-Schranke ist nicht ein spezifischer Punkt, den man kaputt machen könnte, sondern ist überall im Gehirn an allen Adern dort, und verhindert, dass Gifte an die Nervenzellen kommen. Und von der Nase kommt man auch gar nicht ins Gehirn. (Quelle)

Die Aussagen der Volksverpetzer sind schon vielfach widerlegt worden. Eine seriöse Quelle sieht definitiv anders aus. Aber darüber werden die Gerichte entscheiden.

Im Kontext mit den PCR-Tests haben sie die Blut-Hirn-Schranke thematisiert und o.a. Behauptung aufgestellt. 

Nachfolgender Text macht deutlich, dass es zum Einen eine Verbindung gibt und wie die Blut-Hirn-Schranke überwunden werden kann. Ob es im Zuge der PCR Tests geschieht kann ich nicht sagen, aber es  wäre möglich. Lest selbst  und macht Euch Euer eigenes Bild.

Zum Thema Nasenabstrich und PCR Test findest Du hier weitere Aussagen, die die These der Volksverpetzer widerlegen.

Eine Behandlung mit Stammzellen verheißt Heilung für viele neurologische Erkrankungen. Doch wie lassen sich die Zellen durch die Blut-Hirn-Schranke befördern?

Die Tübinger Mediziner Lusine Danielyan, Christoph Gleiter und Felix Bernhard erforschen einen neuen Weg: durch die Nase.

Zitate aus dem Text

Die Blut-Hirn-Schranke ist eine der wichtigs­ten Barrieren im menschlichen Körper. Sie verhindert, dass schädliche Stoffe, Bakterien oder Viren aus dem Blut in das Gehirn eindringen.

Für medizinische Behandlungen ist sie ­jedoch oft ein Hindernis. Denn viele Medikamente, als Tabletten oder als Injektionen in den Blutkreislauf verabreicht, vermögen diesen Schutzschild nicht zu durchdringen.

Frey konnte zeigen, dass einige Substanzen aus der Nasenhöhle über den Riechnerv bis ins Gehirn vordringen.

Potenzielle Schleichpfade

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