Karl Lauterbach – Panikmache versus ärztlicher Ethik

Interview mit Dr. Paul Brandenburg

36 Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen SPD-Politiker Lauterbach „Sinnentstellende Überzogenheit“

 

Karl Lauterbach ist der wohl lautstärkste Verfechter eines harten Corona-Kurses in Deutschland. Dabei ist er in den öffentlich-rechtlichen Medien geradezu allgegenwärtig. Selbst in dem sogenannten Interview der Kanzlerin mit Anne Will in der ARD, das eher einer Audienz glich, wurde der streitbare Mediziner, dessen Qualifikation umstritten ist (siehe hier), als Kronzeuge angeführt. Nun mehrt sich Widerstand gegen seine dominierende Rolle – die so weit geht, dass seine Fangemeinde auf Twitter fordert, ihn zum Bundesgesundheitsminister zu machen. 36 Ärzte haben nun einen offenen Brief an den SPD-Politiker geschrieben, den sie in der Zeitschrift 1 bis 19  und auf Twitter veröffentlichten. Hier ist er im Wortlaut:  

Karl Lauterbach fordert ungeachtet dessen einen „letzten, harten Lockdown“, auch wenn Studien belegen, dass dies das erhoffte Ziel nicht näher bringt:

„Die Wahrheit ist, wir müssen erst einmal wirklich Kontrolle in das Geschehen hineinbringen. Wir brauchen etwas, was das exponentielle Wachstum jetzt hemmt, und das ist mit Lockerungen nicht zu machen.“

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