„Baerbock wieder beim Mogeln erwischt – und die grünen Kobolde schimpfen“ Wochenblick

Es wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein: Deutschland wäre nach 16 Jahren Merkel-Stillstand endlich bereit gewesen für einen politischen „Great Reset“, ja für eine Kanzlerin der Herzen! Aber dann kamen die bösen Frauenfeinde und fabrizierten eine gar böse „Rufmord“-Kampagne. Jetzt ringt die Politikerin aus der Kaderschmiede von Klaus Schwab um ihre Zustimmungswerte – dabei hat sie doch nur ihren halben Lebenslauf erfunden und ein Buch teils abgeschrieben. Ist doch ein Kavaliersdelikt, oder etwa nicht?

Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Plagiat-Vorwürfe: Da steppt der Baerbock!

Ja, was erlaubt sich dieser Stefan Weber, dieser (B)Österreicher da? Wenige Wochen, nachdem der berühmt-berüchtigte Plagiatsjäger die Ungereimtheiten um den Uni-Abschluss der grünen Kanzler-Kandidatin aufdeckte, schlägt der Teufel aus der Mozart-Stadt wieder zu. In einem Buch, das Baerbock im Ullstein-Verlag publizierte („Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“) will er nämlich mindestens 14 Fragmente entdeckt haben, die sie aus anderen Werken volley übernahm.

Was also eine Erneuerung für das Land sein sollte, war zumindest literarisch mutmaßlich keine Erneuerung, sondern das Wiederkäuen fremder Federn, mit denen sie ihr erhofftes grünes Kanzlerinnen-Haupt schmücken wollte. Und es ist kein Einzelfall: Denn es stellt sich heraus, dass die „Copy-Paste“-Tour der Grünen-Chefin seit mindestens 12 Jahren Methode haben dürfte. Auch ein Artikel, den die blutjunge Annalena für die parteinahe Stiftung aufgesetzt haben will, ist nach Ansicht Webers nämlich ein ganz klares Plagiat. Der Plagiatsjäger hatte Lunte gerochen und legte in den späten Abendstunden sogar noch nach.

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