„Bei Lanz: Die Hinrichtung der Idee einer grünen Kanzlerin Annalena Baerbock“ Reitschuster & ZDF

Für alle die bewegte Bilder mögen

Absolut lesenwert, der Kommentar von Reitschuster.de zu diesem Beitrg

Seit Wochen demontieren sich die Grünen selbst. Doch gestern bei Lanz in ZDF setzten sie der Selbstentlarvung eine Krone auf. Besser als der Fraktions-Vize dort kann man nicht beweisen, dass die Partei nicht regierungsfähig ist. Von Alexander Wallasch.

Ein Gastbeitrag von Alexander Wallasch

Warum wirkt das alles so vernichtend, wenn Markus Lanz so gnadenlos nachfasst? Weil wir diese Schutzzone für Grüne so gelernt haben, weil öffentlich-rechtlicher Rundfunk so lange schon grünen Wahlkampf gemacht hat, dass man über diese journalistisch exzellente Schlachtung einfach erstaunt ist.
Man sollte auch im Journalismus mit Superlativen sparen, schon deshalb, um eine Eskalation der Begrifflichkeiten zu vermeiden. Aber was Markus Lanz da gestern am späten Abend in seiner Talkshow – noch dazu in Waffenbruderschaft mit der grünpopulistischen Tageszeitung taz – abgeliefert hat, war nicht mehr und nicht weniger als eine Hinrichtung der Idee einer Kanzlerschaft der Grünen Annalena Baerbock.

Lanz, der immer so ein wenig das Stiefkind der öffentlich-rechtlichen Talkshows ist, vergleichsweise wenig besprochen, in den Medien kaum beachtet, hat sich damit den ganz großen Scheinwerfer verdient und die taz in Gestalt eines ihrer leitenden Redakteure hat spät zwar, aber bewiesen, dass sie unabhängigen Journalismus noch kann – zumindest an dieser einen Stelle.

Aber kein langes Gequatsche hier, gehen wir direkt rein in die Sendung und konzentrieren uns auf zwei Gäste und den Moderator. Da ist zum einen der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer (B90/Grüne) und ihm quasi gegenüber gesetzt Ulrich Schulte, Leiter des taz-Parlamentsbüros. Den kompletten Beitrag findet Ihr hier

Boris Reitschuster

* Boris Reischuster, ist für mich DER Journalist der Stunde, der Gründungs-Chefredakteur des Fokus, Helmut Markwort am 14.09.2020 sagte: Ein herausragender Journalist, engagiert, mutig, unabhängig, tapfer und fleißig.

Ich finde, dass beschreibt Boris Reitschuster sehr gut, ich würde noch ergänzen wollen, dass er bescheiden und frei von Eitelkeit ist.

Ich teile seine Beiträge hier mit der Bitte, seiner Seite zu folgen, denn die Beiträge, die ich teile, sind nur ein Bruchstück, seines journalistischen Schaffens.  Wenn Ihr könnt, dann unterstützt ihn bitte durch Spenden. Link weiter unten.

Er ist eine Rarität – ein unabhängiger Journalist, der diesen Raum vollumfänglich nutzt um auch die Schattenfelder auszuleuchten.

 

Kommentar vom Gründungs-Chefredakteur des Fokus:

Helmut Markwort über reitschuster.de

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