„Die Zulassungsbehörden haben keinen blassen Schimmer“ Dr. Robert Malone

Die Impfstoffe gegen Covid-19 erhitzen weiterhin die Gemüter. Während vielerorts bereits über die Ausweitung der Impfung auf Kinder und Jugendliche nachgedacht wird, mehren sich die Stimmen derer, die nicht ins Raster der klassischen Schwarz/Weiß-Kategorisierung „Impfgegner“ passen. Eine diese Stimmen, vielleicht die mit dem meisten Gewicht, ist die Stimme von Dr. Robert Malone.

Nicht nur hat sich Dr. Malone selbst bereits impfen lassen, er ist auch der Erfinder der technologischen Plattform von mRNA-Impfungen. Und er geht hart mit den Zulassungsbehörden ins Gericht, denen er krasses Pflichtversäumnis vorwirft, zuletzt im Interview mit unserem amerikanischen Kollegen und Koorperationspartner Dan Horowitz.

Wir dokumentieren den Wortlaut des ersten und wichtigen Teils eines längeren Interviews von Dan Horowitz mit Dr. Robert Malone als schriftliches Wortlautinterview und als Voice-Over-Podcast in deutscher Sprache.

Dan Horowitz: Was ist die Wahrheit hinter der Entwicklung und Erforschung dieses Impfstoffs? Die Versuche mit Tieren und dann Menschen, der Verzicht auf Sicherheitsstudien. Wie kann das sein? Heute bei uns, um dies und mehr zu besprechen, die Entwicklung der mRNA-Technologie, wie sie sich auf die Impfstoffe auswirkt, die Bedenken über das Spike-Protein, die Wirksamkeit der experimentellen Impfstoffe sowie die wachsenden Bedenken, ist niemand anderer als Dr. Robert Malone. Er ist ein international anerkannter Wissenschaftler mit Spezialisierung auf Virologie, Immunologie, Molekularbiologie. Er hat an der Northwest University und der Harvard University Medizin studiert. Pathologie an der UC Davis. Er wird wirklich in vielen, vielen Publikationen quer durch die medizinische akademische Literatur zitiert, aber am wichtigsten ist, dass er der Erfinder der mRNA-Impfstoffe ist. Während seiner Zeit am Salk Institute im Jahr 1988 war er sehr maßgeblich an der Patentierung dieser Technologie beteiligt. (…) Wer könnte besser erklären, wie das funktioniert, als Dr. Malone.

 

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Kommentare unter dem Artikel

Kommentar 1

Was ich nicht verstehe ist, dass sich Malone offenbar hat impfen lassen. Bei dieser Kritik, die er am Prüf- und Zulassungsverfahren äußert, wei z.B. bei dem Markierungsverfahren über diese Leuchtstoffe. Schade, dass er zu seiner persönlichen Motivation die „Impfung“ zu nehmen, nicht befragt wurde, um das besser einordnen zu können. Danke Uwe Alschner für die Übersetzung und Bereitstellung dieses interessanten Interviews.
Meine Kinder (erwachsen/fast erwachsen) geraten in ihren Peergroups und Lebenssituationen derzeit sehr unter Druck, die „Impfung“ zu nehmen, man wird fast aussätzig, unrein betrachtet und poltisch ist es sowieso ein Muss eigentlich und es bleibt derzeit offen, wie das nächste Semester an der Uni und das neue Schuljahr im Internat als Ungeimpfte unter Geimpften wohl aussehen wird. Es ist auch im Umfeld bisher alles gut gegangen bei den „Impfungen“. Mögliche Langzeitfolgen sind (noch?) nicht sichtbar und wenn sie mal kommen, werden sie auch nicht eindeutig in Zusammenhang gebracht werden.

Antwort vom Seitenbetreiber

Zu seiner Motivation hat er selbst im Gespräch mit Bret Weinstein und Dr. Kory ausgesagt. Er sei, so Malone, als Consultant auf Reisetätigkeit angewiesen, so dass er die Impfung genommen habe, um Reisen zu können.
Tatsächlich ist seine Kritik an der Durchführung der mRNA-Impfung auch glaubhaft und stark, wenn es unklar bleibt, warum er die Impfung genommen hat. Es mag ein früher Zeitpunkt gewesen sein (bspw. vor Bekanntwerden der Informationen von Dr. Bridle), oder die Annahme, dass sein persönliches Risiko für unbeabsichtigte Folgen des Impfstoffs (etwa Reproduktionstoxizität) gering sei. Malone argumentiert als sachkundiger Wissenschaftler auf der grundsätzlichen Ebene der Vertretbarkeit weiterer Impfungen, erst recht von mandatierter Impfpflicht. Ob er selbst geimpft, ist oder nicht, ist in dieser Hinsicht irrelevant.

Ich stimme Ihnen zu, dass die Zuordnung der Spätfolgen schwierig wird, da die Kontrollgruppe der Impfstudien inzwischen aufgelöst und alle Emüfänger eines Plazebos inwzwischen auch die mRNA-Impstoffe erhalten haben. Vorgeschoben wurden hierfür ethische Gründe (Unzumutbarkeit, dass Plazebo-Empfängern der „Schutz“ der Impfung vorenthalten werde). Diese Gründe überzeugen nach den Bedenken, die Dr. Malone äußert, immer weniger.

Interview mit Dr. Malone – Bret Weinstein – Steve Kirch

Dr. Robert Malone, der #Erfinder der #mRNA-Impfung, sagt, dass das #Spike-Protein sehr gefährlich ist.

Wer Ohren hat der höre.

Original Video in Englisch:
https://www.youtube.com/watch?v=Du2wm…
Gespräch in voller Länge in Englisch:
https://odysee.com/@BretWeinstein:f/h…
Steve Kirsch: Should you get vaccinated?
https://trialsitenews.com/should-you-…
Dr. Robert Malone
https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_…

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