Injektionen zur Immunisierung gegen Covid-19

Zur Risikobewertung

WICHTIGE ARZNEIMITTELINFORMATION         

 Berlin, den 23.8.2021 (im Rahmen des Basiscamp-Planspiels)

Injektionen zur Immunisierung gegen COVID-19          

Alle gentechnischen Arzneimittel mit mRNA- oder Vektor-Technologie der Firmen

(BioNtech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson&Johnson/Janzen-Cilag)

Beschreibung der Wirkweise

Alle vier Arzneimittel beruhen auf Verfahren, die Veränderungen in Zellen des menschlichen Körpers zum Ziel haben. Durch Einbringen von Nukleinsäure-Sequenzen mittels Lipid-Nanopartikeln (BioNtech/Pfizer, Moderna) oder rekombinanten, d.h. gentechnisch veränderten Viren, sogenannten Vektoren (AstraZeneca, Johnson&Johnson) werden die Zellen der Behandelten dazu stimuliert, Teile von SARS-CoV-2 Viren (Spike-Proteine) herzustellen und dem vorbeiströmenden Blut zu präsentieren, die vom Immunsystem erkannt und abgewehrt werden sollen. Dadurch soll eine Antikörperbildung erreicht werden, die vor Schäden durch eine Infektion mit SARS-CoV-2 Wildviren schützt.

NUTZENBEWERTUNG

Diese Verfahren werden seit Dezember 2020 erstmalig an Menschen in der Praxis angewandt. Die Erfahrungen vor den durch die Zulassungsbehörden gegebenen Emergency-Use Marktzulassungen beschränkten sich jeweils auf wenige Monate im Jahr 2020.

Durch Vergleiche mit unbehandelten Kontrollgruppen lag die Zahl der zu Behandelnden pro vermiedenem Infektionsfall um 100 Personen (NNV etwa zwischen 60 und 140). Das entspricht einer absoluten Schutzwirkung von um 1%[1].

Wegen der geringen Zahl der Studienteilnehmer und den kurzen Beobachtungszeiten sind diese Werte der antragstellenden Firmen jedoch mit Vorbehalt zu sehen. Sie scheinen aber dazu zu passen, dass die in der Bevölkerung früher beobachtete Inzidenz symptomatischer Fälle ebenfalls bei etwa 1% pro Saison lag. Hierzu passt eine in mehreren Studien gefundene stabile Kreuzimmunität gegen Coronaviren bei über 90% der Bevölkerung[2].

Eine differentialdiagnostische Abgrenzung symptomatischer Fälle von durch weitere Atemwegserreger verursachten Beschwerden erfolgte bisher kaum, oder nur in besonderen Fällen. Da Corona-Infektionen immer nur eine Teilmenge der Grippe-Fälle ausmachen, kann aber die Fallzahl der Corona Infektionen nicht größer sein als die Gesamtzahl der beobachteten akuten Atemwegserkrankungen.

Neben den bekannten älteren Corona-Varianten sind auch verschieden Beta-Coronaviren wie die SARS-Nachfolger seit über 15 Jahren weltweit verbreitet. Dabei dominieren für einige Monate jeweils einzelne neue, sich ablösende Varianten, die sich in ihrer Pathogenität epidemiologisch aber weiterhin nicht wesentlich unterscheiden[3].

Die laufenden Injektionen ändern -wie jetzt erkennbar- kaum etwas an der Möglichkeit sich über die Atemwege zu infizieren und die Erreger auf Andere zu übertragen. Dabei kommt es selbst bei möglicherweise anfänglich gefährlichen Viren regelmäßig zu einer Abschwächung der Pathogenität, da dieses den entstehenden Varianten evolutionäre Vorteile bringt. Resistenzen (wie bei Bakterien gegen Antibiotika) spielen in der Gefährdungsabschätzung von Viren deshalb keine Rolle.

Zur Erfassung der epidemiologischen Relevanz

Die zahlreichen PCR-Suchtests auf SARS-CoV-2 sind ohne weitere Diagnostik zur Bestimmung und Erfassung von Infektionen und Ansteckungsfähigkeit nicht brauchbar. Die mit ihnen erhobenen Zahlen geben wegen unvermeidlich vieler falsch positiver Tests und nicht standardisierter Verfahrensweisen in der Laborpraxis ein völlig unbrauchbares Bild und sind infektionsepidemiologisch irrelevant.

Zusammenfassende Nutzenbeurteilung: 

Ein für die öffentliche Gesundheit wesentlicher Schutzeffekt kann von den vier genannten Arzneimitteln nicht erwartet werden.

RISIKOBEWERTUNG

Grundsätzlich sind Injektionsarzneimittel zur Immunisierung gegen Atemwegserreger ein risikoreicher und wenig erfolgversprechender Ansatz, da die Abwehr dieser Viren normalerweise zuerst und überwiegend erfolgreich in den oberen Atemwegen erfolgt. Hier befinden sich bei Gesunden hinreichende lokale Abwehrmechanismen des angeborenen und des erworbenen Immunsystems. Die intramuskuläre Verabreichung von Antigenen oder gar die hier vorliegende gentechnische Stimulation einer Antigenbildung irgendwo im inneren des Körpers ist ein „Angriff durch die Hintertür“ und für eine koordinierte Immunabwehr mit erheblichen Risiken verbunden.

Die vom Körper selbst zu bildenden Antigene sind Spike-Proteine, wie sie auch auf der Hülle der Coronaviren zu finden sind. Spike Proteine gelangen bei einer Atemwegsinfektion mit Coronaviren extrem selten ins Blut. Sie führen aber nur dann zu einer „Gefäßkrankheit. Auch die gentechnisch im Körper nach der Spritze entstehenden Spike-Proteine sind hochtoxisch und machen ähnliche Symptome, wie sie von sonst seltenen schweren Corona-Verläufen bekannt sind.

Die Verteilung der injizierten Nanopartikel oder Vektoren im Körper wechselt offenbar von Anwendung zu Anwendung und ist auch der Schlüssel für mögliche Nebenwirkungen. Ausreichende Studien zu den Targets, das heißt zu den Zellen und Geweben, die gentechnisch verändert werden, liegen nicht vor. In geleakten Tier-Studien aus Japan wurde eine besorgniserregende Ansammlung von nRNA enthaltenden Nanopartikel zum Beispiel auch in den Ovarien gefunden[4]. Hierdurch wäre in der Folge Unfruchtbarkeit möglich. Weitere Befunde und auftretende Nebenwirkungen sprechen dafür, dass u.a. auch der Herzmuskel, die Venen des Gehirns (Sinus venosus) und der Verdauungsorgane (Mesenterialvenen) Ziele dieser Medikamente sind. Angehörige der Gesundheitsberufe wurden deshalb jetzt aufgefordert, auf Anzeichen und Symptome von Thromboembolien und/oder Thrombozytopenie zu achten (Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen, Beinschmerzen oder anhaltende Bauchschmerzen, starke oder anhaltende Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Verwirrtheit, Krampfanfälle, Petechien). Behandelte sollten angemessen informiert werden und bei Auftreten entsprechender Symptome umgehend einen Arzt aufsuchen.

 Durch immunologische Angriffe auf die durch die injizierte RNA veränderten und sodann Spike-Proteine präsentierenden Gefäßwandzellen werden diese zerstört und es werden mikrothrombotische Kettenreaktionen ausgelöst, welche die dann schlechter durchbluteten Gewebeabschnitte zerstören. Besonders im Herzen, im Gehirn, in den Gonaden und in Bereichen des Darmes kann es dadurch zu irreversiblen Ausfällen mit entsprechender Symptomatik führen.

Inzwischen liegen immer mehr systematische Beobachtungen vor, die aufzeigen, dass bis zur Hälfte der Behandelten solche intravasalen Mikrothrombosen erleiden. Hinweise dafür geben die jetzt auch von Ärzten vermehrt vor und nach den Injektionen durchgeführten Bestimmung von Gerinnungsparametern (Anstieg der D-Dimere und Abfall der Thrombozytenzahl). Ein entsprechendes systematisches Monitoring solcher Risiken wurde durch die zuständigen Behörden bisher nicht veröffentlicht.

Der unnatürliche Kontakt des Immunsystems mit Spike-Antigenen hat in Tierversuchen bei Exposition mit Wildviren immer wieder zu einer Fehlreaktion mit vermehrter viraler Reproduktion (ADE) und einer ungebremsten Abwehrreaktion geführt (Zytokinsturm).Eine solche, durch unvollständig neutralisierende Antikörper begünstigte und verstärkt ablaufende Infektion ist lebensbedrohlich.Weiter Inhaltsstoffe der Arzneimittel, wie Nanopartikel oder Polyethylenglykol (PEG) können zusätzlich zu schweren Nebenwirkungen führen, auf die hier nicht eingegangen wird.

Die Zahl unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) hat inzwischen besorgniserregende Ausmaße angenommen und übertrifft bei Weitem alle bisher bei Impfungen beobachteten Größenordnungen. Mit Datum 31.7. 2021 waren allein der EMA über 20 000 Todesfälle und ca. 2 Millionen UAWs gemeldet worden. Bekanntermaßen wird jedoch nur ein geringer Teil der UAW überhaupt erkannt oder gar gemeldet. Die Dunkelziffer beträgt erfahrungsgemäß ein Vielfaches. Zahl und Schwere der UAW nehmen mit jeder Injektion zu.

Zusammenfassende Risikobeurteilung:

Die bisher bekannten Nebenwirkungen und weitere zu erwartende Schäden bei Behandelten wiegen deutlich schwerer als ein erkennbarer Nutzen.

Schlussfolgerungen:

  1. Die Anwendung der genannten Arzneimittel sollte sofort beendet werden.    
  2. Die Voraussetzungen für eine Emergency-Use Marktzulassung liegen nicht vor.
  3. Vorhandene Bestände sollten von der Arzneimittelaufsicht eingezogen und einer systematischen, chargengenauen Inhaltsanalyse zugeführt werden.
  4. Die Ärzteschaft sollte über mögliche UAW breiter informiert und motiviert werden, an deren rechtzeitiger Aufdeckung und an der Abwendung von Schäden mitzuwirken.
  5. Es sollten ausreichend spezialisierte Zentren für die Beratung und Behandlung von Betroffenen bereitgestellt werden.
  6. Zum Schutz vor Corona-Infektionen in Zukunft: Genaue Diagnose der symptomatischen Patienten zur Indikation einer Selbstisolierung zu Hause für bis zu 14 Tage mit allen unterstützenden Behandlungen. 

 Hinweise und Quellen:

[1] Die von den Firmen angegebenen Schutzwirkungen (RRR) von über 60% bis 95% ist zur Nutzenbewertung unbrauchbar. Wenn z. B. in der Kontrollgruppe von 20000 Unbehandelten ein Infektionsfall auftritt und bei den prophylaktisch Behandelten keiner, so läge die relative Risikoreduktion bei 100% obwohl 20000 Menschen behandelt werden mussten, um nur einen Fall zu verhindern. (Die NNV wäre 20000).

[2] Eine gut verständliche Zusammenfassung über Kreuzimmunität mit zahlreichen Literaturhinweisen findet man z.B. hier: https://christianhannig.medium.com/auf-dem-weg-zum-verfassungsgericht-teil-1-von-n-formale-anforderungen-7c80f793c68b

[3] Das gilt auch für die vorübergehend dominierende „Delta“-Variante.

[4] https://freewestmedia.com/2021/06/04/pfizer-biontech-animal-trials-show-dangerous-concentrations-of-nano-particles-in-organs/

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