Dr. Wolfgang Wodarg zu Myokarditis bei jungen Männern und den neuen Impfstoffen und Shedding

Teil 1 – Myokarditis und Risiko auf Aspiration zu verzichten

Myokarditis bei jungen Männern  – Erklärung Dr. Wodarg worin die Problematik liegt, den Empfehlungen der WHO und des RKI auf Aspiration zu verzichten.
*Erklärung RKI dazu

Link zum Beitrag des RKI
Wichtig: Stand: 09.02.2017
Es ist nicht die Empfehlung auf die sich Dr. Wodarg im Video bezieht. Ich habe  diese Empfehlung auf der Seite des RKI entdeckt und teile sie deshalb hier.

„Warum hat die STIKO empfohlen, auf eine Aspiration bei der Injektion von Impfstoffen zu verzichten?

In den letzten Jahren sind international mehrere evidenzbasierte Empfehlungen für schmerz- und stressreduziertes Impfen publiziert worden, die Hinweise zu bestimmten Injektionstechniken, altersabhängigen Ablenkungsmethoden und anderen Verhaltensweisen beinhalten. Die STIKO hat diese Hinweise aufgegriffen und 2016 erstmals Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen in ihren Empfehlungen mit aufgenommen (Link siehe unten). Die STIKO weist darauf hin, dass eine Aspiration vor der Injektion nicht notwendig ist und bei intramuskulären Injektionen vermieden werden soll, um Schmerzen zu reduzieren. Die Blutgefäße an den Körperstellen, die für die Injektion von Impfstoffen empfohlen sind (M. vastus lateralis oder M. deltoideus) und in Reichweite der Nadel liegen, sind zu klein, um eine versehentliche intravenöse Gabe zu ermöglichen. Berichte über Verletzungen von Patienten aufgrund unterlassener Aspiration gibt es nicht.“

Dr. Wodarg spricht dagegen in dem Video über eine Quote von 5-10 %

Ein Kommentar zum Verzicht auf Aspiration auf der Seite des Ärzteblattes
18.03.2021
„Die Annahme, dass die Gefäße in den empfohlenen Muskeln für eine intravasale Injektion zu klein seien, ist nicht richtig! Aussagen von erfahrenen Hausärzten belegen eine seltene Aspiration von Blut im Deltamuskel. Und selten heißt bei Millionen Impfungen: es kommt mit Sicherheit vor! Ich denke auch, dass dies eine mögliche Ursache der Gerinnungsstörungen ist. Anders kann ich mir eine offensichtliche Verbrauchskoagupathie mit Gerinnseln und Blutungen u.a. im Gehirn nicht erklären. Bei intramuskulärer Injektion zur Desensibilisierung wird auch aspiriert, um einen anaphylaktischen Schock zu verhindern- und bei so einem neuartigen Impfstoff soll das egal sein? Es wird Zeit, diese sinnlose Vorgabe endlich zu ändern, denn Schmerzen verursacht die Aspiration bei Erwachsenen sicher nicht und einen Impfstoff z.B. mit Aluminium möchte ich bei mir und meinen Kindern auch nicht intravasal gespritzt bekommen!“

Ein Kommentar zum Verzicht auf Aspiration auf der Seite des Ärzteblattes
18.03.2021
„Über viele Jahre hinweg habe ich Reihenimpfungen in großer Zahl durchgeführt, stets mit Aspiration vor der Injektion. Kein Patient hat jemals über Schmerz beim Aspirieren geklagt, viele spürten von der gesamten Impfung nichts. Zur Aspiration von Blut kam es bei weniger als einem Promille der Fälle, vor wenigen Jahren aber zweimal innerhalb eines Vormittags und zwar vergleichbar einer i.v.-Injektion! Warum empfiehlt das RKI leichtfertig, auf eine solch einfache Sicherheitsmaßnahme zu verzichten? Schmerz- und Stressreduktion sind m.E. bei Erwachsenen belanglose Gründe. Könnte nicht gerade dadurch das Risiko einer Vaskulitits mit nachfolgender Sinusthrombose minimiert werden? Eine wissenschaftliche Diskussion eines möglichen Zusammenhangs muss geführt werden.“

Ein Kommentar zum Verzicht auf Aspiration auf der Seite des Ärzteblattes
18.03.2021
„Nach meinen Erfahrungen werden die COVID-Impfungen von den meisten Kollegen ebenfalls ohne Aspiration verimpft. Ich denke, hier wäre dringend ein Rote-Hand-Brief fällig, der auf die Notwendigkeit der Vermeidung einer intravasalen Applikation hinweist!
S. Twarock.“

Teil 2 – Hoffnungsträger für den Herbst
Alternative Antigen-Impfstoffe

Viele Menschen hoffen auf eine größere Sichertheit durch die im Herbst in Aussicht stehenden sogenannten Antigen-Impfstoffe.

Ab Minute 20:15 dieses Videos behandelt Dr. Wodarg diese Impfpstoffe

Teil 3 – Warum dieser Druck auf die Ungeimpften?

Ab Minute 25:40 Erklärung Dr. Wodarg

Teil 4 – Kontrollgruppen

Ab Minute 31:35  Erklärung Dr. Wodarg

Teil 5 –  Shedding (sich selbst verbreitende Impfung)

Ab Minute 33:55 Erklärung Dr. Wodarg

Nach Ansicht von Dr. Wodarg wäre das theoretisch nur bei

bei den Vektoren Impfstoffen:

Johnson & Johnson und   Astrazeneca möglich,

vorausgesetzt, sie sind entgegen der Beschreibung doch vermehrungsfähig, das kann vorsätzlich, aber auch unabsichtlich passieren, so wie im Falle der Polioimpfung geschehen.

Zitat Dr. Wodarg: „Es gibt im Infektionsschutzgesetz einen Paragraphen, der sagt, dass es erlaubt ist, das auch sich selbstverbreitende Impfstoffe gegeben werden können. (Minute 41:25)

Link zum Infektionsschutzgesetz

§ 21 Impfstoffe

Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

 

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