Strafanzeige und Strafantrag im Biontech – Komplex im Zuständigkeitsbereich des § 120 GVG beim Generalbundesanwalt am Bundesgerichtshof

Der Anfang:

Bisher war es üblich, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt, wenn bei Tötungsdelikten und substantiellen Körperverletzungen ein Fremdverschulden nahe liegt – hier
ein Injizieren mit einer bisher unerforschten Substanz – mit einer Halbstrang DNA – der
RNA.

Auf Grundstück des Unterzeichners arbeitete ein Bauunternehmer, der für den Unterzeichner
3 Wochen lang ausfiel. Nach seiner Rückkehr befragte ich ihn was geschehen war. Er erklärte
er und seine Frau hätten sich mit Biontech impfen lassen. Beide seien ins Krankenhaus
nach der Impfung gekommen und seine Frau sei verstorben. Sie hinterlässt 3 kleine Kinder
von denen 2 im Vorschulalter sind. Der Eheman einer Nichte der Ehefrau des Unterzeichners
liegt bis heute nach der Biontech Impfung in Santo Domingo im Krankenhaus und
kämpft um sein Leben. Es gab also persönlichen Anlass einmal dem Sachverhalt näher auf
den Grund zu gehen der bis zum Zuständigkeitsbereich des Generalbundesanwalts führt.

Die Europäische Datenbank für unerwünschte Arzneimittelreaktionen für COVID-19 Experimentalstoffe – per Definition falsch „Impfung“ genannt veröffentlichte am 08.05.2021 unter der Internetseite er europäischen Zulassungsbehörde EMA
das bisherige Ergebnis nach der „Impfung“ in Europa:

für den experimentellen mRNA-Impfstoff Tozinameran (Code
BNT162b2,Comirnaty) von BioNTech/Pfizer:

5.368 Todesfälle und 191.215 Verletzungen bis 08.05.2021.

• 12.435 Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems, inkl. 54 Todesfälle
• 8.551 Herzerkrankungen mit 636 Todesfällen
• 62 Angeborene, familiäre und genetische Störungen einschließlich 4 Todesfälle
• 4.828 Ohr- und Labyrintherkrankungen einschließlich 3 Todesfällen
• Erkrankungen der Endokrin
• 5.413 Augenerkrankungen mit 9 Todesfällen
• 37.167 Magen-Darm-Erkrankungen mit 270 Todesfällen
• 115.627 Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
einschließlich 1719 Todesfälle
• Leber- und Gallenerkrankungen mit 24 Todesfällen
• 4.047 Erkrankungen des Immunsystems mit 25 Todesfällen
• 12.099 Infektionen und Befall einschließlich 589 Todesfälle
• 4.142 Verletzungen, Vergiftungen und verfahrensbedingte Komplikationen
einschließlich 72 Todesfällen
• 8.904 Untersuchungen mit 196 Todesfällen
• 2.961 Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen einschließlich 109 Todesfälle
• 59.217 Skelettmuskulatur- und Bindegewebserkrankungen einschließlich
58 Todesfällen
• 194 Gutartige, bösartige und unbestimmte Neubildungen
(einschl. Zysten und Polypen) mit 11 Todesfällen
• 73,4 Erkrankungen des Nervensystems mit 535 Todesfällen
• Schwangerschaft, Puerperium und perinatale Erkrankungen einschließlich 9 Todesfällen
• 83 Produktprobleme
• 7.002 Psychiatrische Erkrankungen einschließlich 81 Todesfällen
• 1.143 Erkrankungen der Nieren und Harnwege einschließlich 82 Todesfälle
• 1.241 Erkrankungen des Fortpflanzungsorgans und der Brust,
einschließlich 2 Todesfälle
• 16.257 Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und
Mediastinums einschließlich 619 Todesfälle
• 18.516 Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes, einschl. 46 Todesfälle
• 564 Soziale Umstände einschließlich 9 Todesfällen
• 142 Chirurgische und medizinische Verfahren mit 9 Todesfällen
• 9.851 Gefäßerkrankungen mit 197 Todesfällen
Jeder der im Dreisatz rechnen kann wird erkennen, dass dann, wenn 70 Prozent der Bevölkerung
mit den Experimentalstoffen versorgt sind deutlich mehr daran gestorben sein werden,
als jemals zuvor an und mit dem Corona – Virus. Die Langzeitwirkungen wurden dabei
noch nicht mit einbezogen.

Der ehemalige VicePresident von Pfizer und frühere Forschungsleiter warnte mehrfach in
der Presse, dass der Biontech „Impfstoff“ jeden töten könnte, der ihn nimmt. Da er an der
Forschung beteiligt war und ihn das Unternehmen wegen seiner Presseveröffentlichung nicht
auf Millionen von EURO oder Dollar auf Schadenersatz wegen dieser Äußerungen verklagt,
ist die Aussage des leitenden Mitarbeiters von Biontech/Pfizers, der nunmehr in Rente ist,
sehr ernst zu nehmen. Es handelt sich um Prof. Dr. Mike Yeadon, der die letzten 20 Jahre
die Forschungsabteilung bei Pfizer leitete

Das Bundesministerium für Gesundheit wurde in der Bundespressekonferenz von Herrn
Reitschuster – einem Journalisten gefragt, ob denn auch vom Bundesministerium für Gesundheit
derartige Zahlen erhoben würden. Nachdem in der Bundespressekonferenz zunächst
keine Antwort mitgeteilt wurde, wurde dann Herrn Reitschuster eine schriftliche Stellungnahme
des Bundesministeriums für Gesundheit zugeleitet.
In dem Schreiben heißt es wörtlich:

„Sehr geehrter Herr Reitschuster,
Zu Ihrer gestrigen Frage, ob es Erhebungen darüber gibt, wie viele Prozent der postiv
Getesteten, der in Krankenhäuser Eingelieferten und der an COVID – 19 Verstrobenen
geimpft sind, folgende Nachreichung:

Nach über 36 Mio. verabreichten Impfdosen wurden laut RKI insgesamt 57.146 geimpfte
COVID-19 Fälle gemeldet, davon waren 44.059 (77%) 1 x geimpft und 13.087 (23%) 2 x
geimpft. Zu den 2 x Geimpften kann aufgrund der Kürze der Beantwortungszeit nicht angegeben
werden, ob die Erkrankung 15 Tage nach der 2. Impfung (Beginn Zeitpunkt des
anzunehmenden vollständigen Immunschutzes durch die Impfung) auftrat und damit als
Impfdurchbruch zu werten ist.

Von den 1 x Geimpften (n=44.059) wurde bei 28.270 (64%) Personen ein Erkrankungsbeginn
übermittelt für 4.562 (10%) wurde eine Hospitalisierung angegeben und bei
2.045 (4,6%) Personen angegeben, dass diese verstorben seien (Hervorhebung
durch Unterzeichner).

Von den 2 X Geimpften (n= 13.087) wurde bei 4.999 ( 38%) Personen ein Erkrankungsbeginn
übermittelt, für 1.659 (13%) wurde eine Hospitalisierung angegeben und bei 662
(5.1%) Personen angegeben, dass diese verstorben seien. (Hervorhebung durch
Unterzeichner)

Angaben zum Anteil mit intensivmedizinischer Behandlung liegen bei beiden Gruppen
nicht vor

Referat Presse
Bundesministerium für Gesundheit
Friedrichstr. 108
10117 Berlin“

Früher reichte ein Bruchteil einer solchen Nachricht aus und jedes Medikamentenprogramm
wäre sofort beendet worden. Heute spielen Tote und substantielle Impfschäden, die im
Krankenhaus behandelt werden müssen, offenkundig keine Rolle mehr. Irgendetwas läuft
dramatisch schief.

Diese Zahlen scheinen bereits wieder überholt, da Deutschland der EMA mit Stand
22.5.2021 bereits 8.767 hospitalisierte Fälle gemeldet hat
https://dap.ema.europa.eu/analytics/saw.dll?PortalPages

Die Dunkelziffer dürfte hundertfach höher liegen, da derzeit ein stetes Bemühen zu erkennen
ist jede Erkrankung und jeden Krankenaufenthalt auf alles andere zu schieben als die Impfung.
Ein Zusammenhang zur Impfung wird ohnehin nur die ersten 14 Tage nach der Impfung
gesehen, weshalb auch die Meldungen alle nur aus diesem Zeitraum stammen. Was ist
mit der Dunkelziffer?

Da sämtliche Daten von den jeweiligen örtlichen Gesundheitsämtern dem Bundesland und
sodann dem Bund und der Europäischen Gemeinschaft gemeldet werden, wird jede Staatsanwaltschaft für seinen Zuständigkeitsbezirk die Liste der Verstorbenen und gemeldeten
Erkrankten an und mit Biontech Impfung anfordern können und müssen.

Die komplette Klageschrift – s. unten

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