Es geht weiter: Die Influenza-Impfung

Kurz und knackig


Holger Fischer – Rechtsanwalt warnt vor dem neuen hochpotenten Influenza-Impfstoff für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren, dieser soll in Tateinheit mit der Booster Covid-19-Spritze verabreicht werden. In diesen Tagen werden die Betreuer zwecks Zustimmung angefragt, dabei wird geflissentlich verschwiegen, was da nun gegen Influenza verimpft wird.

Der Influenza-Hochdosis-Impfstoff Fluzone High-Dose (trivalent bzw. quadrivalent) wird bereits seit mehreren Jahren in den USA bei Senior:innen zum Schutz gegen Influenza-Erkrankungen eingesetzt. Ab der Saison 2021/22 ist in Deutschland der Hochdosis-Impfstoff Efluelda verfügbar. Dieser ist pharmakologisch identisch zu Fluzone High-Dose quadrivalent und hat deshalb das gleiche Nebenwirkungsprofil.

Wenn man dann die Fachinformation des Herstellers Sanofi liest (auf der redezeit.net als Bild eingebunden), liest man dort, dass es bei Studienteilnehmern eine Vielzahl von sehr häufigen bis seltenen Nebenwirkungen gegeben hat, dass nicht auf Wechselwirkungen geprüft wurde, dass keine Studien zu Karzinogenität und Genotoxizität durchgeführt wurden.

Man liest zu etwaigen besonders schwerwiegenden Nebenwirkungen dass diese „nicht bekannt“ seien und man sich auf Daten zum Vorgänger-Impfstoff stütze, TIV-HD (wo diese schwerwiegendem Nebenwirkungen also auch „nicht bekannt“ waren? Liest man in den US-Informationen zu Fluzone High-Dose nach, wohin das PEI verweist, versteht man es:

Alle schwerwiegenden Nebenwirkungen bleiben „postmarketing reports“ vorbehalten, also der Rückmeldung von solchen Reaktionen NACH BEREITS ERFOLGTER MARKTEINFÜHRUNG! „

Den kompletten Text und die mit deepl vorgenommen Übersetzung der oben angesprochnen US-Infos zu Fluzone High-Dose findet Ihr weiter unten.

Zitat – Holger Fischer – Rechtsanwalt:

„Bei Betreuern wird nun in diesen Tagen nicht nur die Zustimmung zum „Booster-Shot“ gegen Covid-19, sondern auch noch die Influenza-Schutzimpfung angefragt. Dabei wird, entweder aus Unwissenheit, oder einfach aus Dreistigkeit, die wir durch das Stillschweigen rund um die Corona-Impfrisiken inzwischen gewohnt sind, geflissentlich verschwiegen, was da nun gegen Influenza verimpft wird.

Ich hatte vor Monaten schon einmal vor dem neuen hochpotenten Influenza-Impfstoff für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren gewarnt und tue dies hiermit nochmals, besonders auch deshalb, da er nun parallel, ohne zeitlichen Abstand, zur dritten Corona-Injektion gegeben werden soll. Der hochpotente Impfstoff namens Efluelda stammt von Sanofi Pasteur, seine Effektivität bei Älteren soll er dadurch erreichen, dass er stärker dosiert ist und damit die bei älteren Menschen schwächere Immunantwort stärker provoziert. Was freilich bedeuten kann, dass der hochpotente Impfstoff ein ohnehin schwächeres Immunsystem nicht nur stärker fordern, sondern auch überfordern könnte. Auch die Nebenwirkungen sind dementsprechend höher. Gleichzeitig soll der Körper dann auch noch dem Booster-Shot ausgesetzt werden!

Ich zitiere dazu das PEI (Stand 24.9.21):

„Der Hochdosis-Impfstoff hat im Vergleich zu Influenza-Standard-Impfstoffen eine höhere Reaktogenität, das heißt, es können v.a. lokale Nebenwirkungen an der Injektionsstelle (Schmerz, Rötung, Schwellung) in erhöhtem Maße auftreten. Über diese sollte durch den impfenden Arzt/die impfende Ärztin aufgeklärt werden. Diese Beschwerden sind selbstlimitierend, d.h. sie verschwinden in der Regel nach einigen Tagen. Die Sicherheit von Influenza-Hochdosis-Impfstoffen wurde in klinischen Studien intensiv geprüft. Es gab – wie für die Influenza-Standard-Impfstoffe – keine Sicherheitsbedenken. Ein Auftreten von seltenen schwereren Nebenwirkungen wurde nicht berichtet. Der Influenza-Hochdosis-Impfstoff Fluzone High-Dose (trivalent bzw. quadrivalent) wird bereits seit mehreren Jahren in den USA bei Senior:innen zum Schutz gegen Influenza-Erkrankungen eingesetzt. Ab der Saison 2021/22 ist in Deutschland der Hochdosis-Impfstoff Efluelda verfügbar. Dieser ist pharmakologisch identisch zu Fluzone High-Dose quadrivalent und hat deshalb das gleiche Nebenwirkungsprofil.“

Das heisst: Das PEI macht sich nicht einmal die Mühe, uns für das Produkt eine eigene Beschreibung der Nebenwirkungen zu liefern. Wir sollen uns in den USA informieren. Diese Praxis betreibt das PEI leider auch bereits für BioNTechs Comirnaty.

Das PEI erklärt weiter:

„Influenza-Hochdosis-Impfstoffe haben im Vergleich zu inaktivierten, quadrivalenten Influenza-Standard-Impfstoffen eine leicht aber signifikant bessere Wirksamkeit bei Senioren. Die STIKO empfiehlt deshalb für Personen ab 60 Jahren eine Influenza-Impfung mit einem Hochdosis-Impfstoff.“

Und:

„Eine ausführliche Aufklärung der zu impfenden Person über die möglichen, vermehrten vorübergehenden lokalen und systemischen Impfreaktionen ist bei der gleichzeitigen Gabe von COVID-19-Impfstoffen und Influenza-Impfstoffen (inkl. Hochdosis-Impfstoffen) besonders wichtig.“

Wenn man dann die Fachinformation des Herstellers Sanofi liest (ich stelle sie nachfolgend ein, liest man dort, dass es bei Studienteilnehmern eine Vielzahl von sehr häufigen bis seltenen Nebenwirkungen gegeben hat, dass nicht auf Wechselwirkungen geprüft wurde, dass keine Studien zu Karzinogenität und Genotoxizität durchgeführt wurden. Man liest zu etwaigen besonders schwerwiegenden Nebenwirkungen (z. B. Anaphylaxie, Vaskulitis, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Konvulsion, Fieberkrämpfe, Myelitis (einschließlich Enzephalomyelitis und Myelitis transversa), Fazialislähmung (Bell-Parese), Optikusneuritis/Neuropathie des Nervus opticus, Brachial-Neuritis, Synkope (unmittelbar nach der Impfung)), dass diese „nicht bekannt“ seien und man sich auf Daten zum Vorgänger-Impfstoff stütze, TIV-HD (wo diese schwerwiegendem Nebenwirkungen also auch „nicht bekannt“ waren? Was heißt das?

Liest man in den US-Informationen zu Fluzone High-Dose nach, wohin das PEI verweist, versteht man es:
Alle schwerwiegenden Nebenwirkungen bleiben „postmarketing reports“ vorbehalten, also der Rückmeldung von solchen Reaktionen NACH BEREITS ERFOLGTER MARKTEINFÜHRUNG! (s. unten, dort ist der Text komplett übersetzt)

Da steht auch zu lesen:

„Common (1% to 10%): Reaction, hemorrhage
Postmarketing reports: Cellulitis (https://www.drugs.com/cg/wound-infection.html), injection site inflammation, injection site sterile abscess[Ref]
Other
Very common (10% or more): Crying abnormal (41.2%), malaise (38%), fever (16%)“

Ich stelle auch diese US-Informationen nachfolgend ein und verweise auf die Rubrik „For Healthcare Professionals“.

Übrigens: Nur den hochpotenten Influenza-Impfstoff gibt es für Menschen ab 60 Jahre als Kassenleistung. Es wird also in der Praxis auch fast ausschließlich dieser vergeben werden.

Was kommt nun also auf die Älteren zu? Wieviele der älteren bis sehr alten Menschen werden diese Impfung, gerade auch in Kombination mit der Covid-Nachimpfung überstehen?

Ich gebe die Antwort nicht. Aber ich warne. Und ich werde in den nächsten Tagen und Wochen zitieren – aus der Sanofi-Fachinformation und den US-Informationen, wenn man mich als Betreuer auffordert.“

Fluzone Hochdosis-Nebenwirkungen –
Link zum Original Dokument

Generischer Name: Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert

Medizinisch geprüft von Drugs.com. Zuletzt aktualisiert am Aug 4, 2021.

Verbraucher
Fachleute

Hinweis: Dieses Dokument enthält Informationen zu den Nebenwirkungen von Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert. Einige der auf dieser Seite aufgeführten Darreichungsformen gelten möglicherweise nicht für den Markennamen Fluzone High-Dose.
Für den Verbraucher

Gilt für Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert: intramuskuläre Emulsion

Andere Darreichungsformen:

intramuskuläre Lösung
Suspension

Nebenwirkungen, die sofortige ärztliche Hilfe erfordern

Neben den erforderlichen Wirkungen kann Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert (der in Fluzone High-Dose enthaltene Wirkstoff) einige unerwünschte Wirkungen verursachen. Obwohl nicht alle diese Nebenwirkungen auftreten können, kann es sein, dass sie ärztliche Hilfe erfordern.

Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder das Pflegepersonal, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen während der Einnahme von Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert auftritt:

Weniger häufig

Fieber oder Schüttelfrost

Häufigkeit nicht bekannt

Schwarzer, teerhaltiger Stuhl
Zahnfleischbluten
Blut im Urin oder Stuhl
Husten
Schluckbeschwerden
Schwindel
Ohnmacht
Schnelles Herzklopfen
Nesselsucht, Juckreiz oder Hautausschlag
Unfähigkeit, die Arme und Beine zu bewegen
Große, nesselsuchtartige Schwellungen im Gesicht, an Augenlidern, Lippen, Zunge, Rachen, Händen, Beinen, Füßen oder Geschlechtsorganen
Punktförmige rote Flecken auf der Haut
Geschwollene oder geschwollene Augenlider oder Schwellungen im Bereich der Augen, des Gesichts, der Lippen oder der Zunge
Plötzliche Taubheit und Schwäche in den Armen und Beinen
Engegefühl in der Brust
Ungewöhnliche Blutungen oder Blutergüsse
Ungewöhnliche Müdigkeit oder Schwäche

Nebenwirkungen, die keine sofortige ärztliche Behandlung erfordern

Einige Nebenwirkungen von Influenza-Virus-Impfstoff, inaktiviert können auftreten, die in der Regel keine ärztliche Behandlung erfordern. Diese Nebenwirkungen können während der Behandlung verschwinden, da sich Ihr Körper an das Medikament gewöhnt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen auch sagen, wie Sie einige dieser Nebenwirkungen verhindern oder verringern können.

Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen anhält oder Sie stört oder wenn Sie Fragen dazu haben:

Häufiger

Kopfschmerzen
Gelenk- oder Muskelschmerzen
Schmerzen an der Injektionsstelle

Weniger häufig

Durchfall
Appetitlosigkeit
Übelkeit oder Erbrechen
Rötung oder Schwellung an der Injektionsstelle

Umgang mit Nebenwirkungen (allgemeine Informationen)
Für medizinisches Fachpersonal

Gilt für Influenza-Virusimpfstoff, inaktiviert: intradermale Suspension, intramuskuläre Lösung, intramuskuläre Suspension, Nasenspray
Allgemein

Die häufigsten unerwünschten Wirkungen waren lokale Reaktionen, Myalgien und Kopfschmerzen [Ref].
Lokal

Sehr häufig (10 % oder mehr): Zärtlichkeit (89 %), Erythem/Rötung (76,4 %), Schmerzen (73,8 %), Verhärtung (58,4 %), Schwellung (56,8 %), Pruritus an der Injektionsstelle (46,9 %), Juckreiz (28 %), Bluterguss (18 %), Ekchymose an der Injektionsstelle (14,9 %), Masse (11 %)

Häufig (1% bis 10%): Reaktion, Blutung

Postmarketing-Berichte: Zellulitis, Entzündung der Injektionsstelle, steriler Abszess an der Injektionsstelle[Ref]
Andere

Sehr häufig (10% oder mehr): Abnormes Weinen (41,2%), Unwohlsein (38%), Fieber (16%)

Häufig (1% bis 10%): Engegefühl in der Brust

Selten (weniger als 0,1%): Tod

Postmarketing-Berichte: Hitzewallungen/Flushes[Ref]
Muskuloskelettale Beschwerden

Sehr häufig (10 % oder mehr): Myalgie (40%)

Häufig (1% bis 10%): Frösteln/Schüttelfrost, Rückenschmerzen

Postmarketing-Berichte: Muskelschwäche, Arthritis, Arthralgie, Myasthenie[Ref]
Nervensystem

Sehr häufig (10% oder mehr): Kopfschmerzen (40%), Schläfrigkeit (37,7%), Lethargie (14%)

Häufig (1% bis 10%): Migräne

Postmarketing-Berichte: Neuralgie, Parästhesie, Krämpfe (einschließlich Fieberkrämpfe), Enzephalopathie, Neuritis oder Neuropathie, transversale Myelitis, Guillain-Barre-Syndrom, abnormaler Gang, Schwindel, Hypoästhesie, Hypokinesie, Tremor, Somnolenz, Synkope, Gesichts- oder Hirnnervenlähmung, Enzephalopathie, Lähmungen der Gliedmaßen, Verwirrung, Lähmungen (einschließlich der Bellschen Lähmung), Schwindel, Verschlimmerung der Symptome der mitochondrialen Enzephalomyopathie (Leigh-Syndrom), Meningitis, eosinophile Meningitis, impfstoffassoziierte Enzephalitis[Ref]
Atemwege

Sehr häufig (10 % oder mehr): Laufende Nase/Nasenverstopfung (58 %), Husten (15 %), Infektionen der oberen Atemwege (13 %)

Häufig (1% bis 10%): Halsschmerzen, Husten, oropharyngeale Schmerzen, Rhinorrhoe, Keuchen, pharyngolaryngeale Schmerzen, Nasopharyngitis

Postmarketing-Berichte: Rhinitis, Laryngitis, Dyspnoe, Dysphonie, Bronchospasmus, Engegefühl im Hals, Pharyngitis, Epistaxis[Ref]
Gastrointestinaler Bereich

Sehr häufig (10 % oder mehr): Erbrechen (15%), Übelkeit (14,9%), Durchfall (13%)

Postmarketing-Berichte: Dysphagie, Bauchschmerzen, Schwellung von Mund, Rachen und/oder Zunge[Ref]
Stoffwechsel

Sehr häufig (10 % oder mehr): Appetitlosigkeit (33,3%), verminderter Appetit (21%)[Ref]
Psychiatrisch

Sehr häufig (10 % oder mehr): Reizbarkeit (54%)

Postmarketing-Berichte: Schlaflosigkeit[Ref]
Überempfindlichkeit

Berichte nach der Vermarktung: Allergische Reaktionen einschließlich anaphylaktischem Schock, Serumkrankheit und Tod; Stevens-Johnson-Syndrom[Ref]

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

 

References

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5. „Product Information. Fluarix Quadrivalent 2015-2016 (influenza virus vaccine, inactivated).“ GlaxoSmithKline, Research Triangle Park, NC.

6. „Product Information. Fluzone Quadrivalent (influenza virus vaccine, inactivated).“ Sanofi Pasteur, Toronto, IA.

7. „Product Information. Fluzone High-Dose 2015-2016 (influenza virus vaccine, inactivated).“ sanofi pasteur, Swiftwater, PA.

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13. „Product Information. Fluvirin 2015-2016 (influenza virus vaccine, inactivated).“ Novartis Vaccines & Diagnostics Inc, Cambridge, MA.

14. „Product Information. Fluzone Intradermal 2014-2015 (influenza virus vaccine, inactivated).“ sanofi pasteur, Swiftwater, PA.

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