Kimmich

Drei Fragen an die Kimmich-Kritiker vom subjektiven Studenten

Der Bayern-Star wurde an den Pranger gestellt, weil er beklagte, die Langzeitfolgen der Corona-Impfung seien noch nicht ausreichend erforscht. Die Aussage wurde behandelt wie Ketzerei. Und jetzt das – völlig unbemerkt bestätigte die Bundesregierung Kimmich. Ob sich jetzt viele bei ihm entschuldigen werden?

Bundesregierung bestätigt Kimmichs Impf-Zweifel – und keiner merkt es!

Langzeitwirkungen: Besondere Aspekte müssen noch erforscht werden

Link zum Beitrag und Link zum Video

Auf der Seite von Boris Reitschuster ist der komplette Artikel nebst Link zum Videobeitrag zu finden.

Die wichtigste Passage aus der BPK ist folgende:

Bundespressekonferenz zum Thema Kimmich

HOENIG: Herr Ewald, Herr Seibert hat gerade noch einmal betont, Impfung sei der beste Schutz. Jetzt hat für große Schlagzeilen gesorgt, dass Nationalspieler Kimmich sich noch nicht hat impfen lassen und das damit begründet hat, dass Langzeitstudien fehlen. Was sagen Sie zu diesem Punkt, dass Langzeitstudien fehlen?

EWALD: Zunächst einmal möchte ich sagen, dass es natürlich auch beim Impfen für Profifußballer letztendlich eine individuelle Entscheidung ist, ob sie sich impfen lassen oder nicht.

Zu der Frage der Langzeitstudien: Es ist so, dass es ja auch Äußerungen von Wissenschaftlern, von Virologen, dazu gibt. Wir haben ja den Vorteil, dass dieser Impfstoff bei den COVID-19-Impfungen innerhalb kürzester Zeit bei vielen Menschen angewendet worden ist. Deshalb wissen wir zumindest über die seltenen Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombose oder Myokarditis und andere bereits sehr viel. Die COVID-19-Impfstoffe sind in Bezug auf seltene Nebenwirkungen deshalb auch deutlich besser erforscht als andere Vakzine. Nebenwirkungen einer COVID-Impfung, das sagen uns Experten, treten immer innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf.

Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen bzw. der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen.

 

Eine Frage des Vertrauens – Thomas Eglinski

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