Reportage „Im Stich gelassen“ läuft am Donnerstag den 20.01.2022 um 21:10 Uhr auf Servus TV.

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„Die Impfung ist gut verträglich“ – für zahlreiche Menschen hat sich dieses Versprechen seitens der Politik als unrichtig erwiesen. Teilweise leiden Betroffene unter massiven Nebenwirkungen, mit denen sie häufig im Stich gelassen werden.

Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

„Die Impfung ist gut verträglich“ – für zahlreiche Menschen hat sich dieses Versprechen seitens der Politik als unrichtig erwiesen. Teilweise leiden Betroffene unter massiven Nebenwirkungen, mit denen sie häufig im Stich gelassen werden.

Servus Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer,

ab Mittwoch, 19. Jänner – 19:30 Uhr vorab in der Servus Mediathek,

am Donnerstag, 20. Jänner ab 21:10 Uhr bei ServusTV Österreich und

am Mittwoch, 26. Januar ab 22:15 Uhr bei ServusTV Deutschland.

„Die Impfung ist gut verträglich“ – für zahlreiche Menschen hat sich dieses Versprechen seitens der Politik als unrichtig erwiesen. Teilweise leiden Betroffene unter massiven Nebenwirkungen, mit denen sie häufig im Stich gelassen werden.

Servus Reportage: Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer, ab Mittwoch, 19. Jänner – 19:30 Uhr vorab in der Servus Mediathek, am Donnerstag, 20. Jänner ab 21:10 Uhr bei ServusTV Österreich und am Mittwoch, 26. Januar ab 22:15 Uhr bei ServusTV Deutschland.

Die Anwältin Dr. Andrea Steindl in Linz sammelte bisher hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid Impfung klagen. Aber wer haftet für Impfschäden?

Ein Verdachtsfall von Nebenwirkungen pro 360 Impfungen

In Österreich gingen beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen während des Jahres 2021 mehr als 40.000 Meldungen ein. Das entspricht einem Verdachtsfall von Nebenwirkungen pro 360 Impfungen. Im Vergleich zu den bisherigen Impfungen ist die Meldequote damit um das mehr als 100-fache höher und das sind nur die offiziellen Zahlen. Dass genau diese Impfungen nun verpflichtend per Gesetz werden, stößt auch auf Unverständnis. „Ich hatte nach der Impfung so starke Nebenwirkungen, dass ich zeitweilig dachte, dass ich das Jahr nicht überlebe“, sagt die 35-jährige Hebamme Katharina N., Mutter von zwei Kindern. „Jetzt soll ich auch noch boostern. Das kommt für mich nicht in Frage.“

„Wenn ich in den zweiten Stock gehe, muss ich mich erstmal ausrasten“

Ähnlich erging es dem 22-jährigen Student Alexander Günther. Er musste drei Tage nach der Moderna-Impfung mit extremen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert werden. „Ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt.“ Im Krankenhaus wurde eine Herzmuskel- und Herzbeutel-Entzündung diagnostiziert. „Den ganzen Sommer über musste ich eine Defi-Jacke tragen, auch in der Nacht“, erzählt Alexander Günther, „ständig hat es Alarm gegeben und ich fürchtete, dass ich einen Stromschlag bekomme.“ Sein Sport-Studium musste er abbrechen. „Wenn ich in den zweiten Stock gehe, muss ich mich erstmal ausrasten.“

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