Yuval Noah Harari – die technokratischen Pläne des WEF-Beauftragten

Yuval Noah Harari glaubt nicht an Gott, nicht an den freien Willen und auch nicht an die Menschheit. Er glaubt an die Auswertung von Daten.

Der Militär-Historiker und leitende Berater von WEF-Chef Klaus Schwab träumt von einer Zukunft, in der die Künstliche Intelligenz die Herrschaft über die Menschheit übernimmt.

Laut Harari hat diese das Potenzial, uns besser zu kennen, als wir selbst. Die Menschheit befinde sich bereits auf dem Weg in eine von Algorithmen regierte Welt.

Der Mensch der Zukunft werde seinen heutigen Vorfahren fremder sein als wir dem Neandertaler.

Doch die technokratischen Pläne des WEF-Beauftragten laufen derzeit nicht mehr so rund. Konkret plagt ihn der Gedanke, dass durch den Ukraine-Krieg viel Geld für “Panzer und Raketen” ausgegeben werde, das dann für seine und die WEF-Pläne fehle.
Ein Beitrag aus der US-Redaktion von Eva Herman offiziell
Youtube Kanal der Wissenmanufaktur

In den regelmäßigen Podcasts „Stabil durch den Wandel“ auf dem Telegram-Kanal „Eva Herman Offiziell“ erhaltet Ihr  zu verschiedenen Themen  fundierte Informationen.

Zum Thema Harari, schreibt der Ex-SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks:

Vor einigen Tagen bin ich auf ein Video aufmerksam geworden, das den Historiker und Bestsellerautoren Yuval Noah Harari unter anderem als Redner beim World Economic Forum zeigt. Mit seinen Büchern «Eine kurze Geschichte der Menschheit» und «Homo Deus» sind Sie sicher schon einmal in Kontakt gekommen.

Das besagte Video ist eine Satire des US-Comedians JP Sears (s. Link zum Video weiter unten), der darin auf humorvolle Weise die transhumanistische Agenda des Weltwirtschaftsforums und dessen Verflechtungen darstellt.

Yuval Noah Harari hat mehrfach bei den jährlichen WEF-Treffen in Davos gesprochen. Er schildert in seinen Reden, wie sich unsere Welt durch die Verschmelzung von Technologie und Biologie radikal verändern werde. Damit würden laut Harari bisher unerreichbare Kontrollmechanismen umsetzbar:

«Daten könnten es menschlichen Eliten ermöglichen, etwas noch Radikaleres zu tun, als bloss Diktaturen zu errichten. Durch das Hacken von Organismen könnten Eliten die Macht erlangen, um die Zukunft des Lebens selbst neu zu gestalten. […] Wenn es uns tatsächlich gelingt, Leben zu hacken und zu manipulieren, wird dies nicht nur die grösste Revolution in der Geschichte der Menschheit sein. Dies wird die grösste Revolution in der Biologie seit Beginn des Lebens vor vier Milliarden Jahren sein. Die Wissenschaft ersetzt Evolution durch natürliche Auslese mit Evolution durch intelligentes Design. […] Menschen sind jetzt Tiere, die man hacken kann. Die ganze Idee, dass Menschen diese Seele oder diesen Geist haben und dass sie einen freien Willen haben, und niemand weiss, was in mir vorgeht – was ich wähle, ob bei der Wahl oder im Supermarkt, das ist vorbei!»

Harari spricht nicht von einer fernen Zukunft in zehn oder zwanzig Jahren. Er spricht vom Jetzt: «Die Menschen könnten in 100 Jahren zurückblicken und in der Coronavirus-Epidemie den Moment erkennen, in dem ein neues Überwachungsregime begann. Insbesondere eine Überwachung unter der Haut.»

So erschreckend und unangenehm sich diese Dinge anhören, so klar ist auch, dass sie für viele Akteure äusserst verlockend sind. Das «Potential» der Verschmelzung von Mensch und Maschine hat WEF-Gründer Klaus Schwab an vielen Stellen deutlich gemacht.

Harari ist ein brillanter Beobachter dieses Prozesses. In seinen Büchern hat er immer auch die ethisch-moralische Frage gestellt. Nur haben wir sie als Gesellschaft bisher nicht beantwortet und die Dinge nehmen rasant ihren Lauf.

Wo wir gerade stehen, zeigt der englische Schriftsteller Paul Kingsnorth in einem vielbeachteten Essay. Corona-Transition hat ihn mit freundlicher Genehmigung des Autoren ins Deutsche übersetzt: Der Impfmoment, Teil I-III

In einem Punkt gebe ich Harari nicht Recht: Er stellt diese Entwicklung als alternativlos dar. Er argumentiert, dass Menschen wegen des Versprechens auf ein verlängertes Leben ohne Krankheiten, alles was möglich ist, auch durchführen werden.

Ich glaube und hoffe, ähnlich wie Paul Kingsnorth, dass wir unser menschliches Potential erkennen werden und vom materialistisch-mechanistischen Weltbild Abstand nehmen können; und zwar deutlich mehr als 1,5 Meter. Das «Manifest der neuen Erde» kann uns dabei eine Hilfe sein. Hier spricht Catharina Roland darüber und zeigt Wege aus der Matrix.

Wie der Fuchs bei Antoine de Saint-Exupéry zum kleinen Prinzen sagt: «Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.» Den Zauber des Lebendigen wird auch keine CRISPR-Schere knacken.

* * *
Ole Skambraks war im Herbst 2021 fristlos entlassen worden, nachdem er dem ÖR und „seinem“ Sender SWR Manipulation durch einseitige Berichterstattung vorgeworfen hatte: Mutipolar Artikel über die Hintergründe.

Entdeckt auf dem Kanal: https://t.me/zehnmin

Yuval Noah Harari - ist auch Teil dieses Beitrages

Satire des US-Comedians JP Sears

Übersetzung der Ausführung von der Seite des WEF – Beschreibung von Yuval Noah Harari s. unten

Historiker, Philosoph und Autor der Bestseller „Sapiens: Eine kurze Geschichte der Menschheit“, „Homo Deus: Eine kurze Geschichte von morgen“ und „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“.

Mitbegründer von Sapienship, einer multidisziplinären Organisation, die sich für globale Verantwortung einsetzt und deren Aufgabe es ist, das öffentliche Gespräch zu klären, die Suche nach Lösungen zu unterstützen und die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Herausforderungen zu lenken, mit denen die Welt heute konfrontiert ist (technologische Disruption, ökologischer Zusammenbruch und die nukleare Bedrohung). 2002, PhD, Universität Oxford. Dozent, Abteilung für Geschichte, Hebräische Universität Jerusalem. Bücher haben sich weltweit mehr als 20 Millionen Mal verkauft.

Im Fokus der Forschung stehen makrohistorische Fragen wie:

Welche Beziehung besteht zwischen Geschichte und Biologie?
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Homo sapiens und anderen Tieren?
Gibt es Gerechtigkeit in der Geschichte?
Hat die Geschichte eine Richtung?

Wurden die Menschen glücklicher, als sich die Geschichte entfaltete?Welche ethischen Fragen werfen Wissenschaft und Technik im 21. Jahrhundert auf? Vorträge auf der ganzen Welt zu den Themen, die in Büchern und Artikeln behandelt werden; hat für Publikationen wie den Guardian, die Financial Times, die New York Times, den Atlantic, den Economist und das Nature Magazine geschrieben. Bietet auch Wissen und Zeit für verschiedene Organisationen und Zielgruppen auf freiwilliger Basis. Empfänger von Ehrungen und Auszeichnungen.

2 Gedanken zu “Yuval Noah Harari – die technokratischen Pläne des WEF-Beauftragten”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.