PFAS – Jahrhundertgift: Warum wird es nicht verboten?

Im bayerischen Altötting dürfen die Menschen kein Blut mehr an andere spenden, weil es toxisch ist. Sie haben zu viel PFAS im Blut.

Eine Fabrik am Ortsrand arbeitete mit diesen Chemikalien. Diese gelangten in den Boden der Umgebung und so ins Grundwasser. PFAS werden eingesetzt, um verschiedenste Produkte mit einem „Antihaft-Effekt“ herzustellen: Outdoor-Kleidung, Kosmetik, Backpapier, Kunstrasen, Zahnseide und vieles mehr.

Auch wenn die Produkte selbst bei richtiger Verwendung kaum gefährlich sind, entstehen Probleme bei Produktion und Entsorgung. PFAS stehen im Verdacht, schwere Krankheiten auslösen zu können. Die EU prüft ein Verbot der Stoffgruppe. STRG_F-Reporter Johannes lässt sein Blut untersuchen. Hat auch er PFAS im Blut? Und ist das ein Grund zur Sorge?

Ein Film von Johannes Edelhoff und Lea Busch Kamera: Andrzej Król, Lea Busch, Andrea Rumpler, Jan Littelmann, Johannes Lenz, Johannes Edelhoff, Knut Muhsik, Henri Bentheim; Gunnar Krupp, Isabel Ströh Schnitt: Jan Littelmann, Nadja Hübner, Nicole Wohlert, Manuel Sachse Grafik: Benjamin Rosentreter Mitarbeit: Isabel Schneider Endfertigung: Maximilian Klein Redaktion: Volker Steinhoff, Anna Orth
#PFAS #Recherche

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