„Geimpfte Menschen machen die Mehrheit der COVID-19-Todesfälle aus“

Seit Mitte 2020 warnen Wissenschaftler vor Impfungen mit gentechnischen Präparaten. Doch da diese das beste Geschäft für die Pharma Branche sind, wurden sie durchgezogen. Die Behauptungen über Wirksamkeit lösen sich immer auf. Die schädlichen Wirkungen dagegen treten immer deutlicher hervor. Jetzt auch wieder belegt mit US-Daten.

Die neuesten Daten der Centers for Disease Control (CDC) zeigen, dass die meisten COVID-19-Todesfälle im August 2022 auf Personen zurückzuführen sind, die sich gegen das Coronavirus haben impfen lassen. Von den insgesamt 6.512 Coronavirus-Todesfällen, die im August verzeichnet wurden, wurden 58,6 Prozent der Todesfälle geimpften oder geboosterten Personen zugeschrieben. Darüber hinaus ist ein wachsender Trend zu beobachten, dass geimpfte Personen zunehmend die Mehrheit der Todesfälle durch COVID-19 ausmachen.

Die Daten werden allerdings massiv verzerrt, da ein großer Teil der angeblich Ungeimpften sehr wohl geimpft sind. Denn um als geimpft zu gelten, müssen die Personen mindestens zwei Wochen nach Abschluss ihrer Primärserie positiv getestet werden (z. B. mindestens 14 Tage nach Abschluss von zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs). Ebenso muss die Auffrischungsimpfung mindestens zwei Wochen zurückliegen, bevor ein positiver Test einem Geimpften zugerechnet wird. Das heißt sie werden also nach der ersten Impfung für mindestens 5 bis 8 Wochen zu den nicht Geimpften gerechnet, obwohl der Todesfall möglicherweise sogar direkt auf die Impfung zurückzuführen ist.

Die Behauptungen über die Wirksamkeit der Impfung, haben sich allerdings im Laufe der Zeit drastisch verändert:

Dr. Ryan Cole, ein am Mayo-Institut ausgebildeter und zertifizierter Pathologe und Inhaber des größten unabhängigen Diagnostiklabors in Idaho, findet eine alarmierende Anzahl großer Blutgerinnsel fest, die seit der Einführung der COVID-Impfung aufgetreten sind und offenbar nur bei denjenigen Personen vorkommen, die die Injektion erhalten haben.

Das Labor von Dr. Cole, Cole Diagnostics, bearbeitet und meldet jährlich etwa 40.000 Blut- und Biopsieproben von Patienten. Dieses Labor ist in der Lage, den Unterschied zwischen einem durch das Virus verursachten Spike-Protein und einem durch die COVID-Spritzen verursachten Spike-Protein zu bestimmen, die sich nachweislich unterscheiden und viel ausgeprägter und schwerwiegender sind. Bei den meisten Gerinnseln handelt es sich um mikroskopisch kleine oder sogar mittelgroße Gerinnsel. Die von den COVID-Spritzen verursachten Gerinnsel sind jedoch lang, wurmförmig und erstrecken sich teilweise über mehrere Zentimeter oder sogar bis zu mehreren Metern Länge.

Eine Einbalsamiererin mit 11 Jahren Erfahrung gab an, dass 93 Prozent ihrer letzten Fälle aufgrund von Gerinnseln aus der COVID-Spritze starben. Normalerweise verwenden die Einbalsamierer eine Flüssigkeit, um Gerinnsel aufzulösen, aber jetzt schafft es die Flüssigkeit nicht mehr durch diese neuen Monstrositäten. Die Einbalsamierer stellen fest, dass sie einen Rückstau erhalten, weil die Flüssigkeit aufgrund der Gerinnsel nicht durch die Blutbahnen gelangen kann. Sie sind gezwungen sie manuell herauszuziehen. Jetzt ziehen die Einbalsamierer ungewöhnlich große Gerinnsel heraus, die bis zu einem Meter lang sind, und haben diese unregelmäßigen Gerinnsel vor allem bei COVID-geimpften Personen festgestellt.

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