Studie belegt tödliche Nebenwirkungen: 30 Prozent starben an Corona-Impfung

Eine neue Studie des Heidelberger Pathologen Prof. Dr. Peter Schirmacher belegt, dass tödliche Impfnebenwirkungen ein Vielfaches öfter auftreten als bisher eingeräumt wurde. Die Ursache für 30 Prozent der Menschen, die unerwartet nach der Impfung verstarben, war nachweislich das mRNA-Vakzin.

von Günther Strauß

Der Pathologe Peter Schirmacher vom Universitätsklinsikum Heidelberg forscht zu unentdeckten Impfnebenwirkungen. Seit 18 Jahren ist Schirmacher geschäftsführender Direktor des Pathologischen Instituts des Uniklinikums Heidelberg. Außerdem war er bis 2019 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und ist Vorstandsmitglied in verschiedenen europäischen Fachorganisationen.

Gegenüber der WELT gab er ein Interview bezüglich seiner neusten Publikation zu Impfnebenwirkungen im Wissenschaftsmagazin „Clinical Research in Cardiology”. Sein Fokus liegt dabei auf Herzmuskelentzündungen als Folge der mRNA-Impfung. Mittlerweile gibt es über 50 geprüfte klinische Fachpublikationen, die von Myokarditisverläufen einschließlich Todesfällen in Folge der Impfung berichten. Für Schirmacher ist die Möglichkeit, an einer Impf-induzierten Herzmuskelentzündungen zu sterben „gesicherter Fakt”.

Für die Studie wurde an Personen aus Baden-Württemberg standardisierte Autopsien durchgeführt, die unerwartet und innerhalb von 20 Tagen nach der Impfung verstorben sind. 30 Prozent der Patienten, die eine mRNA-Impfung erhielten, sind wahrscheinlich daran gestorben. Es konnten keine anderen signifikanten Krankheiten identifiziert werden, die einen unerwarteten Tod verursacht haben könnten. Dementsprechend sind Impfnebenwirkungen die wahrscheinliche Todesursache bei 30 Prozent der Patienten.

Keine der Personen hatte sich vor der Impfung mit Covid-19 angesteckt. Das durchschnittliche Alter der im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen lag bei 58 Jahren. 80 Prozent starben nach der ersten Dosis. Alle untersuchten Personen starben innerhalb der ersten Woche nach der Impfung, durchschnittlich nach zweieinhalb Tagen. Zuvor klagten die Verstorbenen unter anderem über Übelkeit und Atemprobleme. Schirmacher führt aus, dass seine Studie „keine Hochrechnung auf die Gesamtheit der Geimpften erlaubt”. Allerdings seien die Ergebnisse seiner Studie wohl auf ganz Deutschland übertragbar.

Schirmacher zufolge wird in Deutschland nicht ausreichend über mögliche Impfnebenwirkungen geforscht. Sein Programm ist deutschlandweit das einzige und wurde vom Land Baden-Württemberg gefördert. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hatte erst kürzlich ein anderes Registerprogramm (Naton) gestrichen. Gründe dafür wurden nicht angegeben.

Als Reaktion auf die Ergebnisse der Studie von Schirmacher forderte der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) im Gespräch mit WELT, eine Ausweitung des Programms. „Ich halte es für unabdingbar, dass jeder unerklärliche Todesfall, der innerhalb von 14 Tagen nach einer Impfung auftritt, automatisch als Verdachtsfall beim Paul-Ehrlich-Institut registriert wird. Dies ist offensichtlich noch nicht der Fall”, so der FDP-Politiker.

Tödliche Impfnebenwirkungen bei 30 Prozent der Untersuchten sind für Kubicki „eine relevante Zahl, die es notwendig macht, sich diesem Problem systematisch zu nähern”. Durch die schnelle Zulassung der Impfungen sei es wichtig, nun restlos aufzuklären.

Auch der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Tino Sorge (CDU), fordert im Gespräch mit WELT „einen offenen Umgang mit Impfnebenwirkungen und Impfschäden.” Die Studie von Peter Schirmacher nennt er „beunruhigend – sie zeigt, wie wenig wir auch nach zwei Jahren über die Risiken der Impfstoffe wissen.” Zusätzlich fordert er, Meldeverfahren erheblich zu vereinfachen, um an belastbare und aussagekräftige Daten zu gelangen.

Für Schirmacher sind die Untersuchungen wie in Heidelberg erst „der Anfang”. „Es gibt wichtige offene Fragen, die entweder durch umfassende Registrierung aller unerwünschten Wirkungen oder im Rahmen weiterführender Forschung im Sinne der Impfverbesserung, der Impfindikation und des Bevölkerungsschutzes geklärt werden sollten”, so Schirmacher: „Gibt es etwa genetische Faktoren oder bestimmte Vorerkrankungen – zum Beispiel Autoimmunerkrankungen –, die für schwere Impffolgen prädisponieren? Impffolgen sind Impfstoff-abhängig – aber welche Merkmale und Bestandteile der Vakzine bestimmen das? Spielen bestimmte Applikationsarten eine Rolle?”. Die aktuell geltenden Covid-19—Impfempfehlung bezeichnete Schirmacher als „zu weit gefasst”.

2 Gedanken zu “Studie belegt tödliche Nebenwirkungen: 30 Prozent starben an Corona-Impfung”

  1. Meine Tocher (38) hatte nach der 1. Impfung ebenfalls Herzprobleme – in der Nacht Herzrasen, Übelkeit, Schweißausbrücke.
    Sie sagte zu mir „ich dachte ich muss sterben“ und weinte dabei. Sie ist alleinerziehend und in Arbeit. Den zuständigen Hausarzt telefonisch zu erreichen war ein Unding. Erst nach einem Fax erfolgte ein Rückruf und ein Krankenschein. Der Arzt meinte, das wäre schon der 2. Fall mit Herzproblemen nach einer Impfung in dieser Woche.

    Ich bezweifle, dass der Hausarzt die Fälle als Impfnebenwirkung weitergeleitet hat.
    Viele Grüße
    Karola Baltruschat

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