Chlordioxidlösung (CDL) Herstellung per „Gurkenglasmethode“ Johann Biacsics

Ein ergänzender Kommentar von Johann unter dem Video:

Ich lege heute über den Verschluss eine Tiefkühltüte, und dann den Verschluss drauf. Wird von ClO2 nicht angegriffen. Teflon benötige ich daher nicht mehr. Bügelverschluss ist besser, weil er Überdrücke rauslässt.Schraubverschlüsse ließen mal eine Version, die ich versucht habe, bersten.

Ganz richtig, dieses Mittel macht keine Unterschiede, es ist ein nahezu 100%iges Desinfektionsmittel. Doch unser Blut sollte keimfrei sein, frei von Bakterien und Viren. Dort ist es also okay, wenn Erreger ausgemerzt werden. Und im Darm, wo es ein Mikrobiom gibt, welches wir unbedingt benötigen, dort wirkt diese Mittel nicht, weil es vorher über die Schleimhaut ins Blut gelangt. Jetzt wird auch klar, warum herkömmliche Anitbiotika so verheerende Schäden anrichten: weil sie nur gegen Bakterien wirken, die Pilze aber über lassen. dadurch verpilzt der Darm, weil die ökologische Balance gestört ist. Dieses Mittel ist also der Hammer: es putzt dort alles weg, wo nichts hingehört, und es schadet unserem wertvollen Mikrobiom im Darm nicht.

 

 @Johann Biacsics  hallo Johann. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Aber brauchen wir diese guten Bakterien nicht auch im Magen? Da das Mittel sie im Magen vernichtet, genau da sehe ich Gefahr. Was denken Sie dazu? 🙂

 

 
 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert